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Foto: Symbolfoto des Staatstrojaners

Staatliche Schnüffelsoftware im Kreuzfeuer der Kritik: Die FDP hat Zweifel, ob "Trojaner" überhaupt mit der Verfassung vereinbar sind. In Bayern ist die umstrittene Software nun Thema im Landtag.

Screenshot aus "Rage"

Der Name "id Software" durfte in Deutschland lange Zeit nur gemunkelt werden – denn der texanische Entwickler hat mit Spielen wie „Doom“ das Shooter-Genre erfunden, und viele ihrer Titel waren hierzulande indiziert. Nun ist das lang erwartete neue Spiel von id erschienen: „Rage“, eine Mischung aus Shooter, Rollenspiel und Rennspiel.

Hersteller der Spionagesoftware
Der Hersteller der in Bayern eingesetzten Spionagesoftware DigiTask hat den Vorwurf zurückgewiesen, bei der Entwicklung nachlässig gearbeitet zu haben.

Der Hersteller der in Bayern eingesetzten Spionagesoftware DigiTask hat den Vorwurf zurückgewiesen, bei der Entwicklung nachlässig gearbeitet zu haben. Das vom Chaos Computer Club (CCC) analysierte Programm stamme sehr wahrscheinlich von dem hessischen Unternehmen und sei im November 2008 geliefert worden, erklärte der Rechtsanwalt Winfried Seibert in Köln, der DigiTask vertritt.

Foto: Der Staatstrojaner

Der umstrittene "Staatstrojaner" wird nach den Enthüllungen des Chaos Computer Club (CCC) zum zahnlosen Tiger - zumindest für alle, die ihren Rechner mit aktueller Antivirensoftware pflegen.

Das bayerische Innenministerium hat bestätigt, dass der vom Chaos Computer Club (CCC) bekannt gemachte „Staats-Trojaner“ zur Online-Überwachung aus Bayern stammt.

Der vom Chaos Computer Club analysierte Staatstrojaner kann weit mehr als das Gesetz erlaubt. Doch wurde er auch illegal eingesetzt? Eine erste Spur führt nun nach Bayern. Aber es bleiben mehr Fragen als Antworten.

Dem Chaos Computer Club soll eine „staatliche Spionagesoftware“ zugespielt worden sein.

Dem Chaos Computer Club (CCC) ist nach eigenen Angaben eine „staatliche Spionagesoftware“ zugespielt worden, die von Ermittlern in Deutschland zur Überwachung von Telekommunikationsverbindungen eingesetzt wird.

Facebook hat einem Mann möglicherweise das Leben gerettet.

Facebook hat einem Mann möglicherweise das Leben gerettet: Ein 59-jähriger Ire hatte sich an der Wirbelsäule verletzt und Lähmungserscheinungen bekommen. Weil der Akku seines Handys leer war, konnte er keinen Notruf absetzen - stattdessen kroch er zu seinem Computer und rief per Facebook um Hilfe.

Microsoft darf nach einer Entscheidung der EU-Kommission den Internettelefon-Dienst Skype übernehmen.

Microsoft darf nach einer Entscheidung der EU-Kommission den Internettelefon-Dienst Skype übernehmen. Die europäischen Wettbewerbshüter genehmigten am Freitag den milliardenschweren Kauf ohne Auflagen.

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