Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
485,6 Millionen Dollar für Snapchat

23 Investoren 485,6 Millionen Dollar für Snapchat

Der Fotodienst Snapchat, der für seine von allein verschwindenden Bilder bekannt ist, hat sich fast eine halbe Milliarde Dollar an frischem Geld bei Investoren besorgt. Das gesamte Unternehmen sei dabei mit zehn Milliarden Dollar bewertet worden.

Voriger Artikel
Neue Datenschutz-Regel kommt später
Nächster Artikel
Den Hackern auf der Spur

Snapchat bekam gut 485,6 Millionen Dollar (rund 401 Millionen Euro) von insgesamt 23 Investoren,

Quelle: Jens Büttner

Los Angeles. Damit dürfte es sich für Snapchat gelohnt haben, vor rund einem Jahr das Kaufangebot von Facebook auszuschlagen. Das weltgrößte Online-Netzwerk soll damals dem Gründerteam um den 24-jährigen Chef Evan Spiegel drei Milliarden Dollar geboten haben.

Jetzt bekam Snapchat gut 485,6 Millionen Dollar (rund 401 Millionen Euro) von insgesamt 23 Investoren, wie aus einer zu Neujahr veröffentlichten Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht. Weitere Angaben wurden offiziell nicht gemacht.

Bei Snapchat kann man Bilder verschicken, die automatisch verschwinden, wenn der Adressat sie angesehen hat. Nach Angaben des Unternehmens werden 700 Millionen solcher Fotos täglich verschickt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Neue Finanzierungsrunde
 Snapchat will einem Medienbericht zufolge frisches Geld von Investoren zu einer Bewertung von bis zu 19 Milliarden US-Dollar (16,66 Mrd Euro) heben.

Die für ihre von allein verschwindenden Bilder bekannte Fotoplattform Snapchat will einem Medienbericht zufolge frisches Geld von Investoren zu einer Bewertung von bis zu 19 Milliarden US-Dollar (16,66 Mrd Euro) heben. Damit wäre Snapchat das drittwertvollste junge Unternehmen der Welt.

mehr
Mehr aus Netzwelt
HAZ-Volontäre gewinnen Medienpreis der Architektenkammer

Mit ihrer multimedialen Berichterstattung über die Wasserstadt Limmer haben die Volontäre der HAZ beim Medienpreis der Bundesarchitektenkammer den ersten Platz belegt.

Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen