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Ableger des illegalen Filmportals Kino.to im Netz

Raubkopien Ableger des illegalen Filmportals Kino.to im Netz

Erst seit ein paar Wochen ist das illegale Filmportal kino.to offline. Schon jetzt ist eine Kopie mit gleichem Layout und gleichen Verlinkungen im Netz. Auf der Startseite des neuen Portals verspotten die Macher Medienindustrie und Staat.

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Erst vor wenigen Wochen wurde die Seite kino-to gesperrt.

Quelle: dpa

Wenige Wochen nach der Abschaltung des illegalen Filmportals kino.to ist eine Kopie online. Die Website kinox.to hat augenscheinlich das gleiche Layout und verlinkt wie der Vorgänger zu aktuellen Filmen und Dokumentationen, die auf anderen Servern liegen und per Stream angesehen werden können. Auf der Startseite verspotten die Macher Medienindustrie und Staat: "Denkt ihr wirklich ihr könnt uns stoppen nur weil ihr haufenweise Geld habt?"

Am Dienstagvormittag war die Website teilweise nicht zu erreichen. Das Blog gulli.com hatte als einer der ersten über kinox.to berichtet. Ermittler hatten im Juni mehrere Betreiber von kino.to festgenommen, Konten und Luxusautos beschlagnahmt und die Website gesperrt. Sie bezeichneten die Plattform kino.to als "hochkriminelles und profitorientiertes System".
jhe/dpa

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