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"Wir gehen in einen Pub und betrinken uns"

Auswärtiges Amt reagiert auf Brexit "Wir gehen in einen Pub und betrinken uns"

Es war kein guter Tag Tag für die Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes. Die Briten haben sich für den Brexit entschieden, das müssen Deutschlands Diplomaten erst einmal verarbeiten. "Wir gehen jetzt in einen irischen Pub und betrinken uns", schrieben sie am Freitagabend auf Twitter.

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Das Ende eines anstrengenden Brexit-Tages: "Wir gehen jetzt in einen irischen Pub und betrinken uns", schreibt das Auswärtige Amt.

Quelle: dpa/Twitter/Auswärtiges Amt

Berlin. Am Sonnabend sind die Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes aber wieder gefragt. Nach dem Votum der Briten für den Ausstieg aus der Europäischen Union trifft Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) die Außenminister die Gründerstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in Berlin. Dabei geht es um Konsequenzen aus der britischen Entscheidung. Die EWG ist die Vorläuferorganisation der EU.

Deshalb versprachen die Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes in ihrem Tweet auch: "Ab morgen arbeiten wir dann wieder für ein besseres Europa. Versprochen!" Teilnehmer des Treffens, das auf Einladung Steinmeiers stattfindet, sind der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault sowie die Ressortchefs der Niederlande, Italiens, Belgiens und Luxemburgs. Die Briten hatten bei dem Referendum mit knapp 52 Prozent der Stimmen für den Ausstieg aus der EU votiert (hier finden Sie alles zum Brexit) .

dpa/RND/wer

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