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Bushido pöbelt gegen die Deutsche Telekom

Streit um Internetanschluss Bushido pöbelt gegen die Deutsche Telekom

Der Rapper Bushido hat Ärger mit der Deutschen Telekom: Angeblich wartet er seit Monaten auf seinen Internetanschluss. Jetzt ist seine Geduld am Ende, er schimpft öffentlich über das Unternehmen – bis der Konzern sich entschuldigt.

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Die Deutsche Telekom hat Ärger mit Rapper Bushido – er wartet angeblich seit Monaten auf seinen Internetanschluss.

Quelle: dpa/Facebook/Bushido

Berlin. Angeblich versucht Rapper Bushido "seit Monaten", einen "verfickten, scheiß Internetanschluss" in seiner "riesen Villa-Gegend" zu bekommen. "Irgendwelche Ausreden kommen immer wieder. Die Techniker haben keine Ahnung. Dann kommen die falschen Techniker. Dann kommt gar kein Techniker", schimpft der Rapper in einem Video auf seiner Facebook-Seite.

Anscheinend trauten sich die Telekom-Mitarbeiter nicht, vorbeizukommen, vermutet der 37-jährige Musiker, der in Berlin lebt, mit bürgerlichen Namen Anis Mohamed Youssef Ferchichi heißt und zuletzt Ärger mit der Steuerfahndung hatte. "Ich weiß gar nicht warum. Wir sind eigentlich ganz angenehme Mitmenschen."

Dann schimpfte der Musiker noch auf die Telekom – von seinen Fans bekommt er dafür viel Zuspruch. In den Kommentaren unter Bushidos Video berichteten sie von ihrem eigenen Ärger mit der Telekom.

Bushido will nun den Anbieter wechseln. Dazu rief er auch seine Fans auf Facebook auf. Das Unternehmen versucht aber, den berühmten Kunden noch zu halten. "Nachdem wir das gepostet haben, ruft mich die Telekom andauernd an, will mit mir reden", berichtete Bushido auf Facebook, machte aber deutlich: "Ruft mich nicht mehr an."

Vielleicht lässt er sich doch noch umstimmen. In den vergangenen Tagen veröffentlichte die Telekom bereits ein Video auf Twitter, in dem sie "Sorry" sagte. "Bushidos Kundenanliegen ist zunächst sicherlich nicht zufriedenstellend gelöst worden", erklärt eine Sprecherin auf Anfrage mehrerer Medien. "Wir befinden uns nun aber in der abschließenden Behebung/Lösung des Anliegens."

RND/wer

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