Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Was wir bisher über das iPhone 7 wissen

Keynote von Apple am Mittwoch Was wir bisher über das iPhone 7 wissen

Am Mittwoch dürfte Apple das iPhone 7 vorstellen. Im Vorfeld wollen Insider bereits Details über das neue Modell erfahren haben – und in der Vergangenheit hatten sie oft recht mit ihren Prognosen zu Kamera, Design und Speicher. Ein Überblick über das, was wir bisher wissen.

Voriger Artikel
Kuriose Ikea-Beschwerde wird zum Internet-Hit
Nächster Artikel
"Whatsapp Gold" klaut Nutzerdaten

Apple lädt ein: Am 7. September will der Konzern ein neues Produkt vorstellen – wahrscheinlich wird es ein neues iPhone sein.

Quelle: Apple

Cupertino. Als Apple im September 2015 die Eigenschaften des neuen iPhone 6s vorstellte, reagierten einige Fachleute beinahe gelangweilt. Der Konzern konnte sie mit den Neuerungen nicht mehr überraschen – denn viele Informationen waren vorher schon durchgesickert.

Auch dieses Mal brodelt seit Monaten die Gerüchteküche. Apple selbst hat noch nichts verraten,  sondern nur zu einer Produktpräsentation eingeladen. Dazu veröffentlichte der Konzern ein Bild und schrieb: "Wir sehen uns am 7."

Das dürfte sich beim iPhone ändern

Aber wahrscheinlich wird Apple am Mittwoch die neue Generation seines Smartphones vorstellen – so wie immer in den vergangenen Jahren. Und wie in den vergangenen Jahren dürften sich einige Spekulationen über das neue iPhone bewahrheiten. Ein Überblick, womit zu rechnen ist:

  • Design: Seit 2008 erneuerte Apple alle zwei Jahre das Aussehen des iPhones. Aber dieses Mal könnte der Konzern von diesem Rhythmus abweichen. Blogger und Analysten erwarten, dass sich das neue iPhone äußerlich kaum vom iPhone 6 und iPhone 6s unterscheidet. Sie berufen sich auf Informationen von Apples Zulieferern. 
  • Zwei Versionen: Wahrscheinlich wird Apple wieder zwei unterschiedlich große iPhone-Modelle vorstellen, genauso wie 2014 und 2015: Die eine Version dürfte einen 4,7-Zoll- und die andere einen 5,5-Zoll-Bildschirm haben. Angeblich bleibt sich Apple auch treu und nennt die Modelle iPhone 7 und iPhone 7 Plus. Es hatte aber auch Spekulationen gegeben, dass Apple ein iPhone 6 SE vorstellen könnte.
  • Prozessor: Bisher entwickelte Apple für eine neue iPhone-Generation immer einen neuen Prozessor, der den Vorgänger an Leistung übertraf. Das dürfte auch dieses Mal der Fall sein. Dann wird im neuen iPhone ein A10-Prozessor arbeiten. 
  • Speicher: Nach Informationen des Branchenanalysten Ming Chi-Kuo wird Apple den internen Speicher des iPhones aufstocken. Bisher können Käufer zwischen 16, 64 und 128 Gigabyte wählen. Sollte der Analyst Ming Chi-Kuo recht haben, bietet Apple künftig mindestens 32 und maximal 256 Gigabyte an. Das wird angeblich durch ein Foto bewiesen. Es soll die Verpackung des nächsten iPhones zeigen. Auf der Rückseite steht: "iPhone 7" und "256 GB".
  • Kamera: In den vergangenen Wochen sind im Internet immer wieder Fotos aufgetaucht, die angeblich das Gehäuse der nächsten iPhone-Generation zeigen sollen. Auf der Rückseite des Gerätes war eine deutlich größere Aussparung als bisher für die Kamera zu sehen. Deshalb gehen Blogger und Analysten davon aus, dass die Kamera eine zweite Linse bekommt. Dann würde die Kamera des iPhone künftig zwei Fotos von einem Motiv machen: Ein Foto mit einem Weitwinkelobjektiv und ein Foto mit einem Teleobjektiv. Das iPhone würde beide Bilder zusammensetzen, und der Nutzer könnte nachträglich unterschiedliche Punkte auf dem Foto scharf stellen.
  • Kopfhörerbuchse: Apple verzichtet angeblich als erster Smartphone-Anbieter auf den üblichen Klinkenstecker für Ohrhörer. Stattdessen soll Apples hauseigener Lightning-Anschluss als Buchse genutzt werden, über den die Geräte zum Beispiel auch aufgeladen werden. Damit die vielen Kopfhörer mit klassischen Steckern nicht auf einen Schlag nutzlos für Käufer neuer iPhones werden, werde es eventuell einen Adapter geben, berichteten unter anderem das Wall Street Journal und der Finanzdienst Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Ein Grund für Apples Schritt könnte sein, dass das iPhone ohne Buchse für die 3,5-Millimeter-Klinke dünner und kompakter wäre.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, dürften viele Kunden empört reagieren. Schon vor Monaten hatten Hunderttausende eine Online-Petition gegen die Abschaffung des Kopfhöreranschlusses unterzeichnet.

dpa/RND/wer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Netzwelt
HAZ-Volontäre gewinnen Medienpreis der Architektenkammer

Mit ihrer multimedialen Berichterstattung über die Wasserstadt Limmer haben die Volontäre der HAZ beim Medienpreis der Bundesarchitektenkammer den ersten Platz belegt.

Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen