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Digitaler Abgesang auf den Metal-Müll

Wacken räumt auf Digitaler Abgesang auf den Metal-Müll

Jetzt wird aufgeräumt! Das Wacken Open Air ist zu Ende und auf Twitter feiert die Netzgemeinde das heimliche Highlight des Metal-Festivals: die Müll-Fotos. 

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Ist das Kunst oder kann das weg? Alte Möbel auf dem Festivalgelände des Wacken Open Air.

Quelle: Twitter/@wacken

Wacken. Sie räumen nicht nur auf, sie dokumentieren auch den Müll: Das Team des Wacken Open Air veröffentlicht – wie bereits im vergangenen Jahr – auf Twitter unter dem Hashtag #Wacken seinen letzten Gang über das Festivalgelände. Das Ärgerliche: Überall haben Metal-Fans alte Sofas, verkohlte Grills, kaputte Kühlschränke oder zerstörte Zelte da gelassen. Das Außergewöhnliche: Das Wacken-Team macht aus dem Müll einen fotografischen Abgesang auf das Festival.

Die Fotos von den zurückgebliebenen Dingen strahlen eine eigene Ästhetik aus. Sie erzählen nicht von den Tagen vor der Bühne, von den Bands und den lautstarken Konzerten, vielmehr erzählen sie von dem Festivalleben der Fans auf dem Gelände – es ist schlichtweg Kunst und Konsumkritik in einem. Und unterhaltsam sind die Fotos auch.

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mhu

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Das 26. Wacken Open Air endet: Am Samstagabend wollen unter anderem Judas Priest die 75.000 Metal-Fans begeistern. Veranstalter und Einsatzkräfte ziehen eine erste positive Bilanz.

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