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Trump erinnert an Clintons Sex-Skandale

US-Wahlkampf Trump erinnert an Clintons Sex-Skandale

Präsidentschaftsbewerber Donald Trump kämpft mit harten Bandagen: In einem auf Instagram veröffentlichten Video erinnert er an mehrere Sex-Skandale, in die seine Rivalin Hillary Clinton verwickelt war.

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Der US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat in einem Video gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton an die Affäre von deren Ehemann mit Monika Lewinsky erinnert.

Quelle: Cj Gunther/dpa

Washington. Der US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat in einem Video gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton an die Affäre von deren Ehemann mit Monika Lewinsky erinnert. Das 15-Sekunden-Video, das am Donnerstag veröffentlicht wurde, zeigt den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton Ende der 90er Jahre mit der Praktikantin Lewinsky, mit der er eine außereheliche Affäre hatte. Das nächste Bild zeigt eine New Yorker Zeitung mit der Schlagzeile "Lügner, Lügner" neben Clintons Gesicht.

Über die Bilder ist Hillary Clintons Stimme gelegt, die sagt: "Frauenrechte sind Menschenrechte, und Menschenrechte sind Frauenrechte, ein für alle Mal." Der Clip zeigt auch Bilder der früheren First Lady, Senatorin und Außenministerin neben dem früheren Abgeordneten Anthony Weiner, der nach einem Sexskandal zurücktreten musste, sowie neben dem Fernsehstar Bill Cosby, der sich derzeit wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs vor Gericht verantworten muss. Der Clip schließt mit der ironischen Botschaft: "Eine wahre Verteidigerin der Frauenrechte."

Trump rechtfertigt sich für Video

Im amerikanischen Fernsehen rechtfertigte sich Trump für das auf Instagram veröffentlichte Video. Er sei in der Bewerber-Debatte von Hillary Clinton immer wieder als "Sexist" bezeichnet worden. "Wie kann sie das tun, wenn sie einen der größten Frauen-Gegner zu Hause hat?", fragte Trump weiter.

Trump führt seit Monaten in Umfragen zur Präsidentschaftskandidatur der Republikaner, während Clinton allgemein als Favoritin für die Kandidatur der Demokraten bei der Wahl 2017 gilt. Der schwerreiche Immobilienmogul Trump macht mit polemischen Angriffen auf Mexikaner, Muslime und andere Einwanderer sowie sexistischen Äußerungen Schlagzeilen.

afp/are

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