Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Boerne und Thiel spalten das Netz

"Tatort" aus Münster Boerne und Thiel spalten das Netz

Tanzeinlagen im Glitzerfummel und Magic Mushrooms: Die beliebtesten "Tatort"-Ermittler waren wieder im Einsatz. Am Sonntagabend sorgten Thiel und Boerne in "Ein Fuß kommt selten allein" aber nicht nur für Begeisterung.

Voriger Artikel
Nutzer müssen für Windows 10 bald bezahlen
Nächster Artikel
Das kann die neue Tatort-App

In "Ein Fuß kommt selten allein" ermitteln die "Tatort"-Kommissare aus Münster in einer Tanzschule.

Quelle: WDR/Martin Menke

Hannover. Am Sonntagabend sorgten die beliebtesten Ermittler aus Münster im "Tatort" wieder für Unterhaltung. Doch der Krimi " Ein Fuß kommt selten allein" erhielt beim Kurznachrichtendienst Twitter nicht nur Zustimmung. Während die einen nicht verstehen konnten, dass der " Tatort" aus Münster regelmäßig für Begeisterung sorgt...


...gab es von vielen Zuschauern auch lobende Worte: "Das war ja endlich mal wieder ein guter #Tatort." Der aktuelle Fall aus Münster war offenbar so spannend, dass sich die negativen Kommentare bei Twitter in Grenzen hielten.


Im Social Web wurde weniger über den Fall – im Wald wird die Leiche der Tänzerin Elmira Dumbrowa gefunden – als über den Vater (Claus D. Clausnitz) von Kriminalhauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) diskutiert. Berauscht von hallizugenen Pilzen kommt er in seinem Taxi zum Tatort: "Was macht ihr denn hier an diesem wunderbaren lilafarbenen Tag!"


Ernst gemeinte Anerkennung gab es für die Tanzeinlagen von Professor Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers). Im Glitzerkostüm legte er ein Solo zu Gloria Gaynors "I will survive" aufs Parkett: "Der Fummel, der Tanz. Muss man erstmal bringen," hieß es bei Twitter.


Fast schon typisch für das Tatort-Duo Boerne/Thiel: Eine herausragende Einschaltquote. 12,69 Millionen Zuschauer haben den Tatort aus Münster gesehen. Damit sind sie knapp unter ihrem Quotenrekord aus dem November vergangenen Jahres geblieben. Zu "Schwanensee" schalteten damals 13,63 Millionen Zuschauer ein. Der stärkste je gemessene "Tatort" war ein Schimanski-Krimi von 1991, er erzielte 16,68 Millionen.


RND/are/fw

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Netzwelt
HAZ-Volontäre gewinnen Medienpreis der Architektenkammer

Mit ihrer multimedialen Berichterstattung über die Wasserstadt Limmer haben die Volontäre der HAZ beim Medienpreis der Bundesarchitektenkammer den ersten Platz belegt.

Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen