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Makatsch-Tatort fällt bei Netzkritik durch

Reaktionen auf Twitter Makatsch-Tatort fällt bei Netzkritik durch

Der Freiburger Feiertags-Tatort ist am Ostermontag bei der Netzgemeinde trotz einer überzeugenden Heike Makatsch und angeregten Diskussionen über die gedächtnissteigernde Wirkung von Marihuana durchgefallen. Besonders in einem Punkt sind sich die User auf Twitter einig: Sherlock entschädigt.

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Heike Makatsch als Komissarin Ellen Berlinger.

Quelle: ARD

Im Gegensatz zu den launigen Event-Tatorten der vergangenen Feiertage mit Nora Tschirner und Christian Ulmen oder dem herumballernden Til Schweiger kam der Ostermontags-Tatort mit Heike Makatsch 100-prozentig humorfrei daher. Der Netzgemeinde empfand die Freiburger Story um Staatsversagen, "Realitätsverluscht", Ohnmachtsspiele und Komissarin Ellen Berlinger nach vier Tagen Osterfeierei als zu absurd, zu schwer, zu düster.





Der meistdiskutierte Satz des Abends:

"Und warum kauftst du dann Gras? Das ist für Oma gegen ihre Vergesslichkeit."
Betagte Twitter-Userinnen werden zu Rate gezogen und um Erfahrungswerte gebeten.



Das Publikumshighlight:

Berlinger-Darstellerin Heike Makatsch.

Makatsch erhielt über Twitter positives Feedback, viele User wünschen sich weitere Folgen mit Makatsch als undurchschaubare Kommissarin.


Der SWR hat noch nicht entschieden, ob es einen zweiten Fall mit Komissarin Ellen Berlinger geben wird. Sicher ist, dass er nicht in Freiburg angesiedelt wäre - dort übernehmen 2017 Eva Löbau, Hans-Joachim Wagner und Harald Schmidt. 

Das sagen die Freiburger:


Worüber sich alle User einig sind:

Zum Glück zeigt die ARD gleich im Anschluss eine neue Folge "Sherlock Holmes" mit Benedict Cumberbatch.



naw

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