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Holtzbrinck findet keinen Käufer für StudiVZ

Soziales Netzwerk Holtzbrinck findet keinen Käufer für StudiVZ

Das soziale Netzwerk StudiVZ wird zum Ladenhüter: Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck hat die Suche nach einem Käufer für die Plattformen der VZ-Gruppe offenbar wieder eingestellt. StudiVZ kämpft seit Langem gegen den Bedeutungsschwund im Internet.

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Holtzbrinck hatte 2007 für StudiVZ rund 85 Millionen Euro bezahlt, später wurde das Angebot durch MeinVZ und SchülerVZ erweitert.

Wie das „manager magazin" vorab berichtete, hat Konzernchef Stefan von Holtzbrinck die Investmentbank Goldman Sachs angewiesen, nicht mehr weiter nach einem Käufer für die VZ-Gruppe zu suchen. Die Netzwerke StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ sind weit hinter den Konkurrenten Facebook zurückgefallen und kämpfen gegen den zunehmenden Bedeutungsschwund.

Wie das Magazin weiter schreibt, haben weder Medienunternehmen noch private Investoren akzeptable Gebote abgegeben. Holtzbrinck hatte 2007 für StudiVZ rund 85 Millionen Euro bezahlt, später wurde das Angebot durch MeinVZ und SchülerVZ erweitert. StudiVZ wird laut „manager magazin" in diesem Jahr trotz sinkender Mitgliederzahlen voraussichtlich schwarze Zahlen schreiben. Spätestens im Herbst soll der Internetauftritt neugestaltet werden, um die Nutzer weiterhin an das Portal zu binden.

r.

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