Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Netzwelt US-Wahlkampf: Die "Simpsons" wählen Clinton
Nachrichten Medien Netzwelt US-Wahlkampf: Die "Simpsons" wählen Clinton
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:16 01.08.2016
Überzeugte Demokraten: Homer und Marge Simpson wollen Hillary Clinton ihre Stimmen geben. Quelle: dpa-Film 20th Century Fox
Anzeige
New York

In dem Spot geht es um die Frage, welchem der beiden Kandidaten der großen Parteien zuzutrauen ist, bei einer Krise mitten in der Nacht angemessen zu reagieren - in Anlehnung an eine Werbung von Clinton im Vorwahlkampf 2008 gegen den heutigen Präsidenten Barack Obama.

In der "Simpsons"-Version des Spots geht Donald Trump als Präsident zunächst nicht ans Telefon, als die Krisenzentrale des Weißen Hauses anruft, weil er gerade eine böse Twitter-Nachricht über eine politische Gegnerin schreibt. Es klingelt noch einmal, Trump geht ran und verspricht sichtlich genervt, gleich da zu sein. Dann lässt er sich aber stundenlang von einem Team zurechtschminken, -spritzen und -sprühen. Schließlich fehlt noch seine Frisur: Dafür setzt er sich einen kleinen Hund auf den kahlen Kopf, drapiert ihn zum klassischen Trump-Fiffi. Als er endlich bereit ist, ist es allerdings zu spät: Chinas Flotte ist auf dem Vormarsch.

Unzählige Seitenhiebe auf Trump

Ganz anders Clinton: Die Demokratin reißt ihrem Mann energisch das Telefon aus der Hand, als dieser es der einstigen First-Lady mit den Worten "Es ist für dich" überreicht, blafft ihn nur knapp an: "Von nun an ist es immer für mich."

In dem Clip sind unzählige weitere Seitenhiebe auf den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner versteckt: So sind im Telefonverzeichnis Trumps unter anderem die Rufnummern von Michelle Obamas Redenschreiber und Putin gelistet. Auf seinem Bett liegt zudem ein Buch mit dem Titel "Großartige Reden von A. Hitler".

Als die Werbung vorbei ist, kündigt Homer Simpson zunächst an, für Trump zu stimmen. "Wenn dem so ist, frage ich mich, ob ich jemals wieder mit dir zusammen sein kann", entgegnet seine Frau Marge. "Und so wurde ich zum Demokraten", verkündet schließlich Homer.

RND/dpa/caro

Netzwelt Umstrittenes Wahlplakat von Satirepartei - "Hier könnte ein Nazi hängen"

In Berlin hat der Wahlkampf begonnen, auch die Satirepartei "Die Partei" wirbt um die Stimmen der Menschen – mit dem Wahlplakat: "Hier könnte ein Nazi hängen." Die Aufregung nimmt Parteichef Martin Sonneborn gelassen.

01.08.2016

Nigerias Behörden haben einen Mann festgenommen, der mit E-Mail-Betrug im großen Stil Hunderte Opfer um ihr Geld gebracht haben soll.

01.08.2016

Bei den Olympischen Spielen ist genau geregelt, welche Unternehmen mit den Sportlern werben dürfen und welche nicht. Allerdings sollen Firmen, die keine offiziellen Sponsoren sind, auch bestimmte Hashtags auf Twitter nicht verwenden dürfen. Aber kann man ihnen tatsächlich #Rio2016 verbieten?

29.07.2016
Anzeige