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Facebook-Nutzer bekommen 1500 neue Emojis

Messenger Facebook-Nutzer bekommen 1500 neue Emojis

Gute Nachricht für Facebook-Nutzer, die gerne Emojis verwenden: Sie bekommen mehr als 1500 neue Gesichter und Figuren. Außerdem müssen sie nicht mehr befürchten, dass sie falsch verstanden werden.

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Frauenpower und Multikulti: Nach einem Update gibt es in Facebooks Messenger mehr als 1500 neue Emojis.

Quelle: Facebook

Menlo Park. Facebook spendiert seinem Messenger mehr als 1500 neue Emojis – zum Teil sind sie auch schon verfügbar: Auf dem Desktop konnten wir die Bilder und Gesichter am Freitag bereits verschicken. Auf dem Smartphone noch nicht; Nutzer müssen dafür aber auch erst die App des Messengers aktualisieren (iOS, Android). 

Mehr Frauenpower

Durch das Update werden die Emojis weiblicher: Unter den neuen Motiven sind zum Beispiel eine Polizistin, eine Surferin, eine Schwimmerin und eine Fußgängerin. Frauen sind bisher unterrepräsentiert. Die Zeitung "Der Standard" hatte deshalb vor einigen Wochen kritisiert: Es gebe einen lachenden Kothaufen, aber keine einzige Frau mit Job.

Unter den mehr als 1500 Emojis sind aber nicht nur neue Motive. Stattdessen bietet Facebook viele Gesichter und Figuren jetzt in verschiedenen Hautfarben an. Der Messenger wird also multikultureller. Außerdem bestehen Paare nicht mehr nur aus heterosexuellen, sondern jetzt auch aus homosexuellen Männern und Frauen. Apple hatte seine Emojis schon vor einiger Zeit an die Realität angepasst.

Keine Missverständnisse mehr

Das Update bringt eine weitere Änderung mit sich: Die Emojis sollen überall gleich aussehen – egal auf welchem Gerät sie angezeigt werden. Das ist nicht selbstverständlich: Wie Untersuchungen gezeigt haben, können die Gesichter auf einem iPhone und einem Android-Smartphone unterschiedlich aussehen – und deshalb missverstanden werden. Das soll Nutzern des Messengers nicht passieren, verspricht Facebook-Manager David Marcus in einem Posting auf Facebook.

RND/wer

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