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Threema profitiert von Whatsapp-Datenaustausch

Messengerdienst mit Verschlüsselung Threema profitiert von Whatsapp-Datenaustausch

Der neue Datenaustausch zwischen Whatsapp und Facebook hat bei vielen Nutzern für Empörung gesorgt – und dem Messengerdienst Threema einen Boom beschert. Die Downloads haben sich in nur wenigen Tagen verdreifacht.

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Die Ankündigung von Whatsapp, künftig die Telefonnummer der Nutzer mit Facebook zu teilen, hat bei vielen Nutzern für Empörung gesorgt. Andere Messengerdienste scheinen davon zu profitieren.

Quelle: dpa

Pfäffikon. Die Schweizer Messengerapp Threema kann sich über zahlreiche neue Nutzer freuen. "Die täglichen Downloads haben sich übers Wochenende mehr als verdreifacht", schreibt das Unternehmen auf seiner Homepage. Dabei ist der Dienst im Gegensatz zum großen Konkurrenten Whatsapp kostenpflichtig. Anlass auf den Ansturm soll die Änderung der Nutzungsbedingungen bei Whatsapp sein, die einen Datenaustausch mit Facebook erlaubt.

Threema kostenpflichtig

Hier erklären wir, wie Sie der Weitergabe ihrer persönlichen Informationen ganz einfach widersprechen können.

Facebook soll etwa die Telefonnummern der WhatsApp-Nutzer und Nutzungsdaten dieser bekommen – unter anderem um seine Werbung besser zu personalisieren. Threema verspricht dagegen Vertraulichkeit. Der Menssengerdienst verzichtet auf die Telefonnummern seiner Nutzer, speichert keine Kontaktdaten und bietet eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Die Verschlüsselung des Messengers entspreche Experten zufolge hohen Standards. Damit seien die Inhalte der Kommunikation geschützt, schreibt das Technikmagazin t3n.

RND/abr

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