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Obama testet sein "Game of Thrones"-Wissen

Videoclip zur US-Wahl Obama testet sein "Game of Thrones"-Wissen

US-Präsident Barack Obama hat in einem Video sein Wissen über die Erfolgsserie "Game of Thrones" getestet.  Als er sämtliche bereits gestorbenen Hauptcharaktere aufzählen soll, kommt der Präsident mächtig ins Grübeln.

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Barack Obama testet in einem Videoclip sein "Game of Thrones"-Wissen und verrät einiges über die neueste Staffel.

Quelle: Screenshot/Youtube Buzzfeed

Washington. Ist der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika etwa ein Serienjunkie? In einem Aufklärungsvideo zur kommenden US-Wahl hat Barack Obama nun sein Wissen zum US-Serienerfolg "Game of Thrones" unter Beweis gestellt. In einem launigen Clip versucht er, sämtliche Namen von den bislang in der Fernsehserie gestorbenen Charaktere aufzuzählen.

"Ned, Robb, Khal Drogo, Jon – aber vielleicht zählt der nicht", beginnt Obama seine Aufzählung. Beim Helden Jon Schnee will er sich offensichtlich – für alle, die Staffel 6 noch nicht gesehen haben – nicht festlegen. Es folgen Renly, der Bruder von König Robert Baratheon, die zwei Schattenwölfe der Starks und Hodor. "Das war traurig", verrät der Präsident und spoilert doch ein bisschen.

In dem Clip mit dem Titel "Fünf Dinge, die schwieriger sind, als sich zur Wahl zu registrieren" ermuntert Obama seine Landsleute, sich in die Wählerverzeichnisse einzutragen. Dabei muss er inklusive dem "Game of Thrones"-Quiz insgesamt fünf Aufgaben lösen.

Die vier weiteren Aufgaben des Präsidenten haben dann weniger mit seinem Serienwissen zu tun, sind aber nicht leichter. So muss Mr. President Kopfhörerkabel entwirren, bei einem Kinderspiel die nötige Feinmotorik beweisen, Cornflakes-Ringe übereinanderstapeln – und ein Freundschaftsbändchen für Vizepräsident Joe Biden knüpfen.

"All das ist schwierig", fasst er zusammen. Sich ins Wahlverzeichnis einzutragen sei es dagegen nicht. "Ich hoffe, dass ihr alle verstanden habt, dass ihr damit die Macht habt, die Zukunft unseres Landes zu prägen", sagt Barack Obama. Am 8. November wählen die Amerikaner seinen Nachfolger.

 RND/abr

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