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Rihanna pupst in der Badewanne

Netztrend "Musicless Musicvideo" Rihanna pupst in der Badewanne

Wie klingen Britney Spears und Rihanna, wenn man ihnen den Sound abdreht? Ganz einfach: Britneys Latexanzug quietscht, Rihanna lässt in der Badewanne Bläschen steigen. "Musicless Musicvideos" heißen die auf Youtube unglaublich erfolgreichen Parodien eines österreichischen Soundesigners.

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Millionenmal geklickte Parodie: Die "Musicless Musicvideos" drehen Stars wie Rihanna den Ton ab.

Quelle: youtube/rihanna

Rihanna sitzt in der Badewanne, Schmollmund, gelangweilter Blick. Viel Spaß scheint sie nicht zu haben. Ab und zu bollert sie gegen den Rand und dann - mit einem kleinen Seufzer - blubbern Blässchen in die Wasseroberfläche. Die Szene gehört eigentlich in das Musikvideo von "Stay", eines der Hits der Popqueen. Doch dann schnitt sie ein Österreicher heraus und vertonte sie neu.

Mario Wienerroither alias Digitalofen heißt der Mann hinter den "Musicless Musicvideos", die sich mehrere Millionen Menschen bereits bei Youtube angeschaut haben. Wienerroither hat den Stars einfach den Sound abgedreht und seinen eigenen drübergelegt. Mit allem, was er zu Hause hat - Spaghettis, Erdnüssen und Zimmerpflanzen -, schafft er eine neue Geräuschkulisse.

Britney Spears zum Beispiel: Statt Beats und Bass knatscht bei "Oops! ... ! I did it again" der Latexanzug der Diva recht ungemütlich. Knapp 4,2 Millionen Klicks hat das Video bereits gesammelt. Diverse Stars sind Wienerroither auf diese Weise schon zum Opfer gefallen: Prodigy, David Bowie und Shakira.

Neuerdings hat es der Sounddesigner auch Politiker auf dem Kieker: In den "Speechless Speeches" bleiben Obama und Putin die Worte weg.

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