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Indiens Regierungschef tappt in Photoshop-Falle

Modi erntet Spott bei Twitter Indiens Regierungschef tappt in Photoshop-Falle

Photoshop-Pannen kennt man normalerweise von Stars und Sternchen. Jetzt ist Indiens Regierungschef Narendra Modi in die Foto-Bearbeitungsfalle getappt und erntet dafür Spott bei Twitter.

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Der indische Regierungschef Narendra Modi hat für ein Foto von einem Besuch in den Überschwemmungsgebieten im Süden des Landes Spott geerntet.

Quelle: Twitter/Montage

Neu-Delhi. Der indische Regierungschef Narendra Modi hat für ein Foto von einem Besuch in den Überschwemmungsgebieten im Süden des Landes Spott geerntet. Das vom Premierminister am Donnerstag via Twitter selbst verbreitete Foto zeigt ihn, wie er aus einem Fenster eines Hubschraubers schaut.

Der Text dazu lautet, er sei "schmerzerfüllt angesichts der Zerstörungen". Die Landschaft hinter dem Fenster war auf dem Foto kaum zu erkennen.

Als die Regierungspressestelle das offenbar selbe Foto später noch einmal online veröffentlichte, waren die Überschwemmungen plötzlich klar und deutlich erkennbar. Nachdem sich tausende Twitter-Follower über dessen Nachbearbeitung mokiert hatten, löschte die Regierung es wieder.

Im Netz wurde die Aktion als "sehr dämlich" und "schlechtester Photoshop überhaupt" verspottet.

Modi war in die Überschwemmungsgebiete im Bundesstaat Tamil Nadu gereist. Mindestens 269 Menschen kamen bislang in den Flutgebieten ums Leben. Der indische Premierminister gilt als passionierter Twitter-Nutzer mit mehr als 16 Millionen Lesern.

afp

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