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"PokeMatch": "Pokémon Go" trifft auf "Tinder"

Neue Dating App "PokeMatch": "Pokémon Go" trifft auf "Tinder"

Allein auf Pokémon-Jagd gehen zu müssen war gestern: Heute gibt es dafür "PokeMatch". Die Dating-App verbindet "Pokémon Go" mit "Tinder"-Elementen und verspricht zusammen zu bringen, was zusammen gehört.

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Als hätten "Tinder" und "Pokémon Go" ein Kind gezeugt – "PokeMatch", so die Entwickler über ihre neue Dating-App.

Quelle: Screenshot PokeMatch/RND

San Francisco. Der Entwickler der Dating-App Rene Roosen aus San Francisco hatte sich schon oft gefragt, wie sich "Pokémon Go" und ein Date miteinander vereinbaren lassen. Bei seinen Jagdausflügen nach den kleinen Monstern hatte er sich oft eine Partnerin gewünscht, sagte er in einer Mitteilung des Start-Ups. Und so wurde aus seinem Gedankenspiel eine Geschäftsidee. "PokeMatch" ist nach nur vier Tagen auf dem Markt zu einem Erfolg geworden.

Dating-App "Tinder" inspirierte "PokeMatch"-Erfinder

Das Konzept basiert überwiegend auf der Kontaktbörse "Tinder", die ihre Nutzer mit einem Bild und einer Kurzbeschreibung an den Mann oder die Frau bringen will. Kommt es zu einem Match – wenn zwei Nutzer ihre digitale Visitenkarten gegenseitig nach rechts wischen – öffnet sich ein gemeinsamer Chat. Und das Date kann vereinbart werden.

Das Thema hat sich schnell zu einem Hype entwickelt, dem US-Sender CBS sogar einen Beitrag gewidmet hat.

"Wir sind aber mehr als nur eine Dating-App", so Roosen. Über die neue "Finding Friends"-Funktion sollen "Pokémon Go"-Spieler auch einfach nur Jagdgefährten oder Mitspieler aus dem eigenen Team kennenlernen können. Damit würde die Spieler nicht nur "Gleichgesinnte" innerhalb von wenigen Minuten finden, sondern sich auch "sicherer fühlen, wenn sie gemeinsam Pokémon jagen gehen", so Roosen. Außerdem sei die App kostenlos. Das alles mache "PokeMatch" so erfolgreich, ergänzt er.

Übrigens hat es Roosen mithilfe der App geschafft ein Date zu finden.

RND/abr

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