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"Pokémon Go" verliert Millionen Spieler

Trend-Game "Pokémon Go" verliert Millionen Spieler

Gefühlt hat wirklich jeder in den vergangenen Monaten Pokémon Go gespielt. Doch der Hype um die App nimmt ab – zehn Millionen Spieler sollen Pikachu und Co. den Rücken gekehrt haben.

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Die App "Pokémon Go" hat ihren Höhepunkt offenbar überschritten.

Quelle: dpa

Hannover. In den vergangen Monaten konnte man sie überall beobachten – in ihre Smartphones vertiefte " Pokémon Go"-Spieler. Doch dieser Anblick könnte schon bald Geschichte sein, glaubt man den übereinstimmenden Untersuchungen von "Sensor Tower", "SurveyMonkey", und "Apptopia": 12 Millionen Nutzer haben sich in den vergangenen vier Wochen nicht mehr täglich auf die Suche nach den virtuellen Monstern begeben – Mitte Juli widmeten sich noch rund 45 Millionen Monsterjäger täglich "Pokémeon Go". Auch die Anzahl der Downloads geht laut einem Bericht von " Bloomberg Markets" stetig zurück.

Gute Nachricht für soziale Netzwerke

Freuen dürfte diese Nachricht vor allem die sozialen Netzwerke. Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat und die Dating-App Tinder hatten befürchtet, der Hype um "Pokémon Go" könnte ihre Nutzerzahlen negativ beeinflussen. Investoren fürchteten, andere mobile Apps könnten mit der völlig neuen Spielerfahrung, die das Spiel bietet, nicht mithalten, schreibt "Bloomberg Markets" unter Berufung auf den Experten Victor Anthony.

Doch Anthony gibt Entwarnung: Spieler seien vielmehr an "Virtual Reality" interessiert. Dabei taucht der Spieler, anders als bei "Pokémon Go", in eine fiktive Spielwelt ein.

RND/are

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