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So reagiert das Netz auf den Anschlag von Nizza

#PrayForNice So reagiert das Netz auf den Anschlag von Nizza

Trauer, Bestürzung, Wut, – und Hilfsangebote: So reagiert Nutzer in den sozialen Netzwerken auf der Terroranschlag von Nizza, bei dem mehr als 80 Menschen getötet wurden.

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Quelle: screenshot/Twitter

Nizza/Hannover. Die Anteilnahme in den sozialen Netzwerken an dem Terroranschlag inNizza ist riesig. Allein auf Twitter dominieren die drei Hashtags #Nizza, #PrayForNice und das von vielen Nutzern wegen der Missverständlichkeit kritisierten #Niceattack.

Viele User zeigten sich erschüttert. "In welcher Welt leben wir?", fragt diese Userin.

Frust macht sich breit. Viele sind unendlich traurig aufgrund des erneuten Anschlags.

In Anlehnung an den zu den Anschlägen von Paris im Januar 2015 weit vebreiteten # JeSuisCharlie nutzen auch viele Nutzer den Hashtag #JeSuisNice.

Und auch hier zeigen sich viele Menschen frustriert aufgrund des erneuten Anschlags.

Fern von Emotionen nutzen viele Menschen die sozialen Netzwerke auch, um nach vermissten Angehörigen zu suchen. Dafür wird der Hashtag #RechercheNice genutzt.

Polizei gegen Vebreitung von Bildern

Nachdem in den ersten Stunden nach dem Anschlag Fotos und Videos vom Unglücksort, die teils extrem drastische Szenen zeigen, gepostet wurden, hat sich mittlerweile gelegt. Grund dafür dürften mehrere Appelle der französischen Polizei in verschiedenen Sprachen auf Twitter sein, in denen die Behörden darum bitten, solche Szenen nicht zu zeigen.

In den ersten Stunden nach dem Anschlag hatte sich ein weiterer Hashtag, offenbar vorwiegend unter Menschen in Nizza, tausenfach verbreitet. Unter dem Hashtag #PortesOuvertesNice (offene Türen Nizza) konnten Internet-Nutzer nach dem Anschlag eine Zuflucht suchen. Einwohner von Nizza boten anderen eine Unterkunft an, damit diese nach dem Anschlag nicht auf der Straße bleiben mussten.

zys/RND

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