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Telekom führt Tarif für Kinder ein

2,95 Euro pro Monat Telekom führt Tarif für Kinder ein

Viele Mädchen und Jungen bekommen ihr erstes Smartphone mit sechs oder sieben Jahren: Die Deutsche Telekom hat jetzt ein spezielles Mobil-Angebot für Kinder angekündigt. Es kostet 2,95 Euro pro Monat. 

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Den Kinder-Tarif der Telekom gibt es mit SMS-Flatrate und alternativ mit 100 und 200 Megabyte Datenvolumen.

Quelle: Ole Spata/dpa

Berlin. Der Tarif "MagentaMobil Start" ist als Einstiegstarif ohne Vertragsbindung gedacht. Die Karte lässt sich wahlweise über die Rechnung des Hauptnutzers oder per Prepaid-Zahlung aufladen und kostet 2,95 Euro im Monat. Auch ohne Guthaben sollen die Kinder über das Handy für alle Fälle eine Festnetznummer anwählen können.

Den Tarif gibt es mit SMS-Flatrate und alternativ mit 100 und 200 Megabyte Datenvolumen, so dass er mit den Kindern mitwachsen könne, teilte die Telekom am Freitag mit. Eltern sollen auch flexibel bestimmen können, welche Inhalte für ihr Kind freigeschaltet werden.

Nach einer Untersuchung des Branchenverbandes Bitkom im Jahr 2014 nutzen ein Fünftel der 6- bis 7-Jährigen bereits ein Smartphone. Im Alter von 12 bis 13 Jahren gehören die Handys mit einer Verbreitung von 85 Prozent zur Standardausstattung, teilte der Verband mit.

Mehr Datenvolumen

Zudem gestaltet die Telekom ihre Mobilfunk-Tarife um. Neu- und Bestandskunden sollen künftig bei gleichbleibenden Preisen mehr Geschwindigkeit im LTE-Netz bekommen. Das Tempo im Tarif MagentaMobil S wird bei gleichem Datenvolumen von 25 auf 150 Megabit pro Sekunde aufgestockt, der M-Tarif bietet nun 2 Gigabyte Volumen mit einer Geschwindkigekt von 15 Mbit/s (zuvor 50 Mbit/s). Der Tarif MagentaMobil L bietet statt 3 nun 4 Gigabyte Datenvolumen mit jeweils maximal verfügbarer LTE-Geschwindigkeit.

Am Donnerstag hatte bereits Vodafone angekündigt, dass Nutzer der Red-Tarife künftig mit der maximal verfügbaren Geschwindkeit unterwegs sein können. Neukunden und Vertragsverlängerer der Red-Tarife sollen zudem über ein um 33 Prozent vergrößertes Datenvolumen verfügen. 

dpa/wer

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