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So löscht man sein Facebook-Konto

Über neue Geschäftsbedingungen geärgert? So löscht man sein Facebook-Konto

Über Nacht hat Facebook seine Geschäftsbedingungen geändert: Wer sich heute dort einloggt, hat sie bereits akzeptiert. Wer sich über dieses Vorgehen des Konzerns ärgert, dem hilft nur eins – ein Facebook-Profil zu löschen. So geht es:

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Genervt von Facebook und den Geschäftspraktiken? So löscht man sein Konto.

Quelle: dpa

Widerspruch gegen die neuen AGB einzulegen ist nicht möglich. Nutzer haben nur zwei Möglichkeiten: akzeptieren oder abmelden. Doch der Austritt aus Facebook ist nicht einfach. Denn über die Sicherheitseinstellungen lässt sich das Konto nur deaktivieren. Das bedeutet, das Profil wird auf Eis gelegt und ist für Freunde und Suchmaschinen nicht mehr sichtbar – solange sich der Nutzer nicht wieder anmeldet. In dem Moment wird das Profil automatisch wieder aktiviert.

Einen Überblick über die Änderungen bei Facebook lesen Sie hier.

Endgültig löschen können Nutzer ihr Konto nur über folgenden Link.
 Dann erscheint der Button „Mein Konto löschen“. Anschließend muss der Nutzer noch eine Frist von 14 Tagen einhalten – so lange darf er sich nicht anmelden, sonst wird der Austritt widerrufen. Nach zwei Wochen ist das Konto endgültig gelöscht.

Wem das zu radikal ist, kann zumindest verhindern, dass die Daten von Facebook nicht für eine "nutzungsbasierte Online-Werbung" ausgewertet werden. Dafür muss man auf dieser Seite dem "Online Behavioural Advertising" widersprechen.

Nutzlos ist die bei vielen verbreitete Methode, einen Beitrag im Netzwerk zu veröffentlichen, in dem sie den neuen Geschäftsbedingungen widersprechen. Solche Texte oder Grafiken machen regelmäßig die Runde, wenn Facebook seine AGB ändert.

Was meinen Sie?

Facebook ändert Freitag seine Geschäftsbedingungen. Nutzer haben zwei Möglichkeiten: akzeptieren oder abmelden. Was tun Sie?

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Während der Bundestag noch über die neuen Nutzungsbedingungen debattiert, schafft Facebook schon in wenigen Tagen Fakten: Wer sich nach dem 30. Januar einloggt, stimmt automatisch den neuen AGB zu. Doch was genau ist eigentlich anders als bisher? Ein Überblick zu den wichtigsten Punkten.

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