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Online-Netzwerk
Facebook-Chef Marc Zuckerberg kann sich über zwei Milliarden Nutzer freuen.

Facebook hat die Marke von zwei Milliarden aktiven Nutzern geknackt. Der Meilenstein sei am Dienstag erreicht worden, schrieb der Gründer und Chef des weltgrößten Online-Netzwerks, Mark Zuckerberg.

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Erpressungstrojaner
Kein gutes Zeichen: Wer den Totenkopf auf seinem Bildschirm sieht, ist Opfer des aktuellen Erpressungstrojaners geworden.

Bei dem aktuellen Hackerangriff waren viele Unternehmen aber wenig Verbraucher betroffen. Experten irritiert, dass die enorme Wucht der Cyber-Attacke mit einer laienhaften Erpressungstaktik gepaart war. Ging es den Angreifern wirklich ums Geld?

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Erpressungstrojaner
Eine Erpressungssoftware hat weltweit zahlreiche Rechner infiziert. Die Angreifer verlangten 300 Dollar in der Cyberwährung Bitcoin.

Mindestens eine Klinik im amerikanischen Pittsburgh wurde von dem aktuell kuriserenden Erpressungstrojaner lahmgelegt. Deutsche Krankenhäuser wappnen sich jetzt gegen mögliche Cyber-Angriffe. Allerdings gilt das neue IT-Sicherheitsgesetzt nur für große Häuser.

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Erpressungssoftware
Auch der Server des Flughafens in Kiew war betroffen.

Mitte Mai erfasste der Erpressungstrojaner „WannaCry“ an einem Tag hunderttausende Computer, ein neuer Angriff breitete sich langsamer aus – traf aber mehr internationale Konzerne. Wieder war eine einst von der NSA genutzte Windows-Schwachstelle ein Einfallstor.

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Nach „WannaCry“
IT-Systeme lahmgelegt: Die dänische Reederei Maersk ist auch von der neuen Cyberattacke betroffen.

Über einen Monat nach der aufsehenerregenden „WannaCry“-Attacke hat ein Erpressungstrojaner erneut in großem Stil zugeschlagen. Diesmal traf es viele Firmen in der Ukraine – aber auch den „Milka“-Hersteller Mondelez und die Reederei Maersk.

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Alle Fragen und Antworten
Whatsapp scannt automatisch das Adressbuch seiner Nutzer – das ist illegal.

Ein Gerichtsurteil mit Folgen: Whatsapp-Nutzer dürfen die Daten ihrer Kontakte nicht ohne deren Erlaubnis weitergeben. Das Problem: Das geschieht bei Whatsapp automatisch. Was bedeutet das Urteil? Alle Fragen und Antworten.

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Journalisten kündigen
CNN hat einen Beitrag über mutmaßliche russisch-amerikanische Wirtschaftsbeziehungen zurückgezogen.

Auf CNN ist Donald Trump selten gut zusprechen. Wiederholt hat der US-Präsident dem Nachrichtensender die Verbreitung von „Fake News“ vorgeworfen. Im Falle eines Artikels – ausgerechnet in der Russland-Affäre – scheint Trump nun Recht zu haben: CNN hat den Beitrag zurückgezogen – zum Verdruss der beteiligten Journalisten.

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Urteil
Wer WhatsApp nutzt, und ohne schriftliches Einverständnis die Daten seiner Kontakte weitergibt, macht sich strafbar.

Wer die Daten seiner Kontakte ohne schriftliche Einwilligung an Whatsapp weitergibt, macht sich strafbar – das hat das Amtsgericht Bad Hersfeld entschieden. Grund ist der automatische Abgleich von Telefonnummern. Jetzt droht Nutzern des Messengers möglicherweise eine Abmahnwelle.

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Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.

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