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Medien Auflagen bei Tageszeitungen und Zeitschriften rückläufig
Nachrichten Medien Auflagen bei Tageszeitungen und Zeitschriften rückläufig
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15:57 14.04.2011
Bei der Frankfurter Rundschau hat der Auflagenschwund zu einem massiven Stellenabbau geführt. Auch andere Zeitungen und Zeitschriften haben mit rückläufigen Auflagenzahlen zu kämpfen. Quelle: dpa (Archiv)

Die überregionalen Tageszeitungen und Zeitschriften verzeichnen weiterhin leicht rückläufige Auflagenzahlen. Im Segment der politischen Wochenzeitschriften behauptete sich im Vergleich der ersten beiden Quartale 2010 und 2011 an der Spitze „Der Spiegel“ mit 967.002 verkauften Exemplaren (1. Quartal 2010: knapp 1.009.996).

Es folgen der „Stern“ mit knapp 862.960 (897.104) und der „Focus“ mit knapp 604 868 (587 583), der nach zuletzt starkem Rückgang wieder leicht zulegen konnte.
Auch die Tageszeitung „Die Zeit“ konnte ein wenig - von gut 503.000 auf 505.000 Exemplare - zulegen.

Die „Süddeutsche Zeitung“ gab von 445.822 auf 436.997 nach, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ von 367.983 auf 362.460, „Die Welt“ und „Welt kompakt“ zusammengerechnet von 256.185 auf 251.433, das „Handelsblatt“ von 136.920 auf 136.851 und „die tageszeitung“ von 56.802 auf 55.388. Die „Financial Times Deutschland“ verbesserte sich leicht von 100.708 auf 100.922.

dpa

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