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CDU-Politiker fordert Internetsperren auch für „Killerspiele“

Online-Verbot CDU-Politiker fordert Internetsperren auch für „Killerspiele“

Wenige Stunden nach der Entscheidung des Bundestages für Internetsperren gegen Kinderpornografie werden aus der CDU Forderungen nach einer Anwendung der Sperren auch auf andere Bereiche erhoben.

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Nach dem Willen des CDU-Bundestagsabgeordneten und baden-württembergischen CDU-Generalsekretärs Thomas Strobl sollen Internetsperren auch für sogenannte Killerspiele geprüft werden.

Quelle: Lennart Preiss/ddp

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und baden-württembergische CDU-Generalsekretär Thomas Strobl brachte im „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom Freitag solche Sperren auch für „Killerspiele“ im Internet ins Gespräch. „Wir prüfen das ernsthaft“, sagte Strobl. „Wenn es einen Nachweis gibt, dass sich Killerspiele negativ auf das Verhalten Jugendlicher auswirken, dann kann das Internet kein rechtsfreier Raum sein“.

Der Bundestag hatte am Donnerstagabend ein Gesetz beschlossen, wonach Websites mit Kinderpornos über die großen Internetanbieter in Deutschland künftig nicht mehr aufgerufen werden können. Versucht jemand die entsprechenden Seiten aufzurufen, soll künftig stattdessen ein Stoppschild erscheinen. Kritiker halten die Neuregelung für wirkungslos oder befürchten sogar einen Einstieg in die Internet-Zensur.

afp

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