Volltextsuche über das Angebot:

25°/ 14° Regenschauer

Navigation:
Das war das Medienjahr 2015

Die Tops und Flops Das war das Medienjahr 2015

Dieses Jahr domminierten unter anderem ein klug eingesetzter Mittelfinder, ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit und ein Mann, der gerne seine Unterschrift aufs Papier setzt die Medien. HAZ-Autor Imre Grimm über die medialen Höhen und Tiefes des Jahres 2015.

Voriger Artikel
Haft für den Chefredakteur der „Hürriyet“?
Nächster Artikel
Rücktritte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen

Tops und Flops des Medienjahres 2015.

Quelle: dpa

Hannover. Einige kamen als Gewinner aus dem Medienjahr 2015. Freuen darf man sich mit Jan Böhmermann zum Beispiel, der mit seiner Varoufakis-Mittelfinger-Parodie jenseits des ZDFNeo-Universums Bekanntheit erlangte. Oder mit Stefan Raab, der sich ganz groß von der Fernsehbühne verabschiedete.

Die Tops des Medienjahres 2015 - Sie haben keine Berechtigung dieses Objekt zu betrachten.

Skandale und negative Schlagzeilen hatte 2015 reichlich zu bieten. Das Attentat auf das französische Satire-Magazin Charlie Hebdo war gleichzeitig ein Attentat auf die Meinungsfreiheit. Und mit den Enthüllungen des Spiegels zur Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland legte sich eine dunkle Wolke über das "Sommermärchen".

Die Flops des Medienjahres 2015 - Sie haben keine Berechtigung dieses Objekt zu betrachten.
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Medien
Das sind Deutschlands beliebteste Nachrichtensprecher

"Wer ist ihr Lieblings-Nachrichtensprecher im Deutschen Fernsehen?", hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov gefragt. Ein Anchorman hat seine Konkurrenten mühelos abgehängt.

Anzeige
Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen