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Hannah Suppa wird neue Chefredakteurin der MAZ

Von Hannover nach Potsdam Hannah Suppa wird neue Chefredakteurin der MAZ

Wechsel von der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" zur "Märkischen Allgemeinen Zeitung" zum 1. Juli: Die bisherige stellvertretende Chefredakteurin der HAZ wird Chefredakteurin bei der Märkischen Allgemeinen in Potsdam. Der aktuelle MAZ-Chefredakteur Thoralf Cleven wechselt in das Hauptstadtbüro des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND). 

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Hannah Suppa wird neue Chefredakteurin der MAZ.
 

Quelle: Alexander Körner

Hannover. Die HAZ verliert eine profilierte Journalistin – die einen großen Karrieresprung macht: Hannah Suppa, seit drei Jahren Stellvertreterin von Chefredakteur Hendrik Brandt, wechselt an die Spitze der "Märkischen Allgemeinen Zeitung" (MAZ) in Potsdam. Das Blatt ist die größte Zeitung im Land Brandenburg. Die 33-jährige Suppa folgt dort auf Thoralf Cleven, der ins Hauptstadtbüro des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) der Madsack Mediengruppe wechselt, dem auch HAZ und MAZ angehören.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Chefredaktion von Brandenburgs reichweitenstärkster Regionalzeitung mit einer starken Führungspersönlichkeit aus dem eigenen Haus besetzen können“, sagte Thomas Düffert, Vorsitzender der Madsack-Geschäftsführung.

Auch die HAZ-Redaktion ist stolz auf ihre bisherige Vize-Chefin: „Wir freuen uns riesig mit Hannah Suppa – auch wenn es nicht leicht wird, sie für Hannover zu ersetzen“, sagt Chefredakteur Brandt.     

Hannah Suppa hat nach Ihrem Studium der Deutschen Philologie, Politikwissenschaft und Zivilrecht in Münster 2008 bei Niedersachsens größter Tageszeitung – der HAZ – volontiert. Nach Redakteursstationen als Reporterin und Blattmacherin im Lokalen sowie am Digital-Desk leitete sie ab 2012 den gesamten Digitalbereich im HAZ-Newsroom. Im April 2014 übernahm sie das neu geschaffene Amt einer Stellvertreterin von HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt.

Parallel absolvierte sie an der Hamburg Media School einen Master-Studiengang, der sich mit den neuen Fragestellungen im Digitalen Journalismus beschäftigt. In ihrer Master-Arbeit betrachtete die 33-Jährige das Thema: „Medien im Rechtfertigungsmodus: Die Auswirkungen der Lügenpresse-Debatte auf Regionalzeitungen“.

RND/HAZ

 

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