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Jan Delay sagt Auftritt zu

Deutscher Radiopreis 2014 Jan Delay sagt Auftritt zu

Seine Hits wie "Oh Johnny" oder "St. Pauli" sind Dauerbrenner im deutschen Radio, deshalb tritt Jan Delay nun auch bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises am 4. September in Hamburg auf. Derweil gibt die Grimme-Jury weitere Nominierte bekannt.

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Jan Delay ist bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises dabei

Quelle: dpa

Hamburg. Er kann Hip-Hop, Reggae, Soul, Funk, Disco und Rock. Mit Hut im feinen Zwirn genauso wie in Jeans, Turnschuhen und mit Basecap. Nach drei Nummer-Eins-Alben und Hits wie "Oh Johnny", "Reeperbahn" oder "St. Pauli" ist Jan Delay zum Dauerbrenner im deutschen Radio geworden. Deshalb ist es für Jan Delay fast schon Ehrensache, bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises am 4. September in Hamburg aufzutreten.Und er wird nicht nur seine Hits spielen, sondern auch als Laudator auftreten.

„Radio ist für mich so wichtig, weil es die perfekte Kombination zwischen Unterhaltung - in meinem ganz speziellen Fall Musik - und Informationen ist", sagt der Sänger mit der markanten Stimme und wagt einen Blick nach vorn: „Das Radio hat eine viel größere und glänzendere Zukunft als andere Medien. Das Radio wird nicht aufhören, denn du kannst es dir nicht runterladen."

Beim Deutschen Radiopreis wird Jan Delay von seinem neuen Album „Hammer & Michel" ein Medley aus dem Radiohit „St. Pauli" und der neuen Single „Sie kann nicht tanzen" präsentieren. Lily Allen, Revolverheld, Mark Forster und Andreas Bourani gehören zu den weiteren Musikstars, deren Auftritte die Preisverleihung umrahmen werden. Das Tableau der Nominierten füllt sich derweil knapp zwei Wochen vor der festlichen Preisverleihung am Donnerstag, 4. September 2014in Hamburg immer mehr. In drei weiteren Kategorien stehen nun die Nominierten fest, ausgewählt von der unabhängigen Jury des Grimme-Instituts.

Im Finale des Rennens um den Preis für die Beste Morgensendung stehen 104.6 RTL mit „Arno und die Morgencrew - Berlins lustigste Morgensendung" (Katja Desens und Arno Müller), DRadio Wissen mit „Schaum oder Haase" (Marlis Schaum und Till Haase) sowie radio SAW mit „radio SAW Muckefuck XXL - Hochwasser SPEZIAL" (Volker Haidt und Nadine Rathke). Der Kabarettist und Moderator Wolfgang Trepper wird die Auszeichnung überreichen. Auf den Radiopreis für die Beste Programmaktion hoffen ANTENNE BAYERN mit „ANTENNE BAYERN Pausenhofkonzerte" (Martin Kunze), HITRADIO OHR mit „Die Buchstabenjagd zur 1. Ortenauer Kreisputzete 2013" (Claudia Roggisch und Yannick Steffen) und SWR DASDING mit „DASDING-Spezial: Schwul-Bi-Lesbisch" (Nikoletta Stefopoulou und Nils Dampz). Laudator ist Jan Delay.

Nominiert für die Beste Innovation wurden audioguideME in Zusammenarbeit mit Radioreise.de für „REISELUST - Die Radioreise - Dallas" (Alexander Tauscher und Paul Bekedorf), BR-KLASSIK für „U21-VERNETZT" (Annekatrin Schnur und Markus Valley) sowie WDR KiRaKa und Funkhaus Europa für „Kelebek im Konzert - Kelebek Konserde" (Tuba Tunçak und Mirjam von Jarzebowski). Gratulieren wird Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bahn AG.

Weitere prominente Laudatorinnen und Laudatoren überreichen die Auszeichnungen - unter ihnen die Tagesschau-Sprecherin und Journalistin Linda Zervakis, die Schauspielerin Christiane Paul, der Journalist Georg Mascolo, die Schauspielerin und Autorin Miriam Pielhau, der Schauspieler Herbert Knaup und „Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann. Barbara Schöneberger moderiert die Gala, die zahlreiche öffentlich-rechtliche und private Radioprogramme deutschlandweit live übertragen.

Die Gala wird auch als Livestream im Internet zu sehen sein. Außerdem senden alle Dritten Fernsehprogramme der ARD die Show zeitversetzt. Die Verleihung des Deutschen Radiopreises am 4. September 2014 in Hamburg findet wie in den vergangenen Jahren mitten im Hafen der Hansestadt statt - im Eventcenter Schuppen 52.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen neben dem Grimme-Institut die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale - eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks - sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

dpa

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