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Wie New York vom Killer-Grün gefressen wird

Prämierter Kurzfilm Wie New York vom Killer-Grün gefressen wird

International vielfach beachtet und ausgezeichnet: Mit dem beeindruckenden Kurzfilm "Wrapped" zeigen Filmstudenten, wie es aussieht, wenn sich die Natur ihren Platz zurückerobert. So viel vorab: Es endet mit einem großen Knall.

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Grün statt Menschen: Im vielfach prämierten Kurzfilm "Wrapped" erobert sich die Natur ihren Platz zurück.

Quelle: Screenshot Youtube

Ludwigsburg. Vom Ritzenkraut zur echten Naturgewalt: Es beginnt mit einer toten Ratte, durch deren Blutbahnen sich eine mysteriöse Substanz den Weg bahnt. Schneller und immer schneller arbeitet sie sich durch den Körper, ehe sie durch das Auge des Nagers ans Tageslicht bricht und die Ratte in einem satten Grün umschließt. Durch die Asphaltritzen bahnt sich das Grün kreuz und quer den Weg durch New York City über die Brooklyn Bridge und schließlich hinaus in die ganze Welt.

 

Mit ihrem Kurzfilm "Wrapped" haben drei Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg international mächtig Aufsehen erregt. Binnen vier Minuten zeigen sie, was passieren kann, wenn die Natur mal richtig außer Kontrolle gerät und sich zurückholt, was der Mensch ihr einst genommen hat – Raum. Der Film handelt vom unendlichen Wechselspiel von Fressen und Gefressen werden. Am Ende ist nur noch Grün, vom Mensch keine Spur.

Bereits vor zwei Jahren als Abschlussarbeit produziert, lief der Animationsfilm bislang auf mehr als 100 Filmfestivals und räumte mehrere Preise ab. Am Freitag wurde er erstmals im Netz präsentiert.

caro/isa

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