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Obama rappt sich bei Fallon in den Ruhestand

Cooler TV-Auftritt Obama rappt sich bei Fallon in den Ruhestand

Dass Barack Obama die Coolness in Person ist, wissen nicht nur seine Anhänger. Dass er aber auch ebenso cool rappen kann, bewies der scheidende US-Präsident nun bei Late-Night-Talker Jimmy Fallon - oh yeaahhhh!

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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist "the coolest man" im ganzen Land – Jimmy Fallon oder Barack Obama?

Quelle: YouTube/Screenshot

New York. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist "the coolest man" im ganzen Land? Diesen Fight machten US-Präsident Barack Obama und Late-Night-Talker Jimmy Fallon jüngst unter sich aus. In der Show-Rubrick "Slow Jam the News" rappten sich die zwei Alphatiere der Politik und der Fernsehunterhaltung durch die nunmehr bald zurückliegende Amtszeit des amerikanischen Staatsoberhaupts.

 

Obama, gewohnt lässig vorm blauen Faltenvorhang im Hintergrund, begrüßt das tobende Publikum mit einem smarten "Hello". Fallon, ebenfalls vor Coolness strotzend, rollt dem Staatsoberhaupt allerdings keineswegs den roten Teppich aus, sondern behandelt ihn wie einen guten alten Bekannten aus Highschool-Tagen.

Die Band setzt ein - Auftritt Obama: "Es war ein Privileg ihr Präsident zu sein", hebt er im präsidialen Tonfall an. Es folgt ein Loblied auf die Verdienste seiner Regierung, ehe er mit den gewichtigen Worten "We're back on track" seinen ersten Einsatz schließt. Fallon haucht daraufhin ein smoothes "Oh yeahhhh" ins Mikrofon - das Publikum rastet aus.

Und so geht es weiter: Fallon und Obama schieben lässig die Späße hin und her: Dass er einen ausgeprägten Sinn für Humor hat, beweist der Präsident spätestens mit der Liedzeile "Orange is not the new black" - ein klarer Seitenhieb auf Clinton-Widersacher Donald Trump und sein turbogebräuntes Äußeres.

"Ich kann nicht für immer bleiben"

Dass sein Abschied unausweichlich ist, haucht Obama gleich auch noch mal ins Mikrofon - und enttäuscht so auch die allerletzten Hoffenden: "There will be no third term, I can't stay forever" (Es wird keine dritte Amtszeit geben, ich kann nicht für immer bleiben). Warum, klärt er direkt im Anschluss auf: Er habe in 223 Tagen Urlaub gebucht.

Sympathiepunkte hat Obama mit diesem Auftritt allemal gesammelt. Das sah auch ein Großteil der Netzgemeinde so: "Natürlich ein Obama-PR-Stunt ersten Ranges, für den sich Jimmy Fallon da hergibt, aber großartiges Fernsehen", twitterte ein Nutzer des Kurznachrichtendienstes Twitter unter dem Hashtags #fallon und #obama. Und, Eigen-PR hin oder her, ein saucooler Abschied des Präsidenten obendrein.

RND/caro

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