Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Gina-Lisa, die "Scheinheilige"

Boulevard reagiert auf Urteil Gina-Lisa, die "Scheinheilige"

Das Urteil im Fall Gina-Lisa Lohfink ist gefallen, das Model wurde verurteilt. Am Tag danach füllt der Fall viele Titelseiten. Vor allem im Boulevard kommt die 29-Jährige schlecht weg. "Alles gelogen!" titelt etwa die Mopo.

Voriger Artikel
Google startet Videotelefonie-App "Duo"
Nächster Artikel
Lukas Podolski wird Synchronsprecher

Gina-Lisa Lohfink ziert nach der Urteilsverkündung im Prozess um die Vorwürfe der Vergewaltigung die Titelseiten.

Quelle: screenshot/meedia

Hannover. Am Tag nach der Urteilsverkündung ziert Gina-Lisa die Titelseiten der Boulevardblätter. Das Interesse an der Verhandlung über den Vorwurf der Vergewaltigung war riesig - sogar ausländische Medien hatten über den Fall berichtet.

Das Amtsgericht Tiergarten in Berlin entschied nun am Montag: Die von Lohfink erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe gegen zwei Bekannte seien erfunden. "Diese Behauptungen sind aus Überzeugung des Gerichts unwahr", sagte Richterin Antje Ebner am Montag. Sie verurteilte die 29-Jährige wegen falscher Verdächtigung zu einer Strafzahlung in Höhe 20.000 Euro.

Beliebtes Motiv: Gina-Lisa Lohfink zeigt sich vor Verhandlungsbeginn ganz fromm. Der "Berliner Kurier" titelt dazu: "Gina-Lisa scheinheilig gesprochen"

Zur Bildergalerie

Lohfink nutzt unterdessen die mediale Aufmerksamkeit. Am Dienstagmorgen war sie im Sat.1 Frühstücksfernsehen zu Gast und äußerte sich zu dem Urteil. „Ich habe nicht gelogen", sagte die 29-Jährige. Ihr Anwalt will in Berufung gehen.

RND/mat

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Medien
HAZ-Volontäre gewinnen Medienpreis der Architektenkammer

Mit ihrer multimedialen Berichterstattung über die Wasserstadt Limmer haben die Volontäre der HAZ beim Medienpreis der Bundesarchitektenkammer den ersten Platz belegt.

Datenschutz im Netz: Diese Begriffe sollten Sie kennen