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Grand-Prix-Finale

Vier deutsche Städte wollen Eurovision Song Contest ausrichten


Vier deutsche Städte bewerben sich um die Austragung des Eurovision Song Contest im kommenden Jahr: Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Hannover haben ihre Bewerbungsunterlagen für das Grand-Prix-Finale bis Ende der Frist beim Norddeutschen Rundfunk eingereicht.
Will ihren Titel verteidigen: ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut.

Will ihren Titel verteidigen: ESC-Gewinnerin Lena Meyer-Landrut.

© dpa

Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Hannover haben sich offiziell für die Austragung des Eurovision Song Contests im kommenden Jahr beworben. Die vier Großstädte hätten innerhalb der Bewerbungsfrist ihre Unterlagen für das Grand-Prix-Finale beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) eingereicht, teilte der verantwortliche Sender am Sonnabend in Hamburg mit.

Wo der Song Contest 2011 stattfindet, entscheidet der NDR gemeinsam mit der ARD und der European Broadcasting Union EBU. Die Entscheidung werde noch im Laufe des Sommers fallen, erklärte Thomas Schreiber, ARD-Koordinator Unterhaltung, in der NDR-Mitteilung.

Dieses Jahr hatte die Hannoveranerin Lena Meyer-Landrut den internationalen Wettbewerb gewonnen. Das Finale des Eurovision Song Contests 2011 wird am 14. Mai ausgetragen. Lena will ihren Titel verteidigen. Die Halbfinals der Musikshow sind für den 10. Mai und den 12. Mai angesetzt. Die Bewerbungsfrist endete am Freitag.

„Die eingereichten Unterlagen sind sehr detailliert und beeindruckend“, sagte Schreiber. „Wir werden die Unterlagen sorgfältig daraufhin prüfen, welcher Ort die besten Produktionsbedingungen für drei Fernsehshows, die überzeugendste Infrastruktur und die günstigsten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bietet.“

dpa

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