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Hamdi H. (Mitte) mit seinen Anwälten Ingmar Pauli und Peter Zuriel (r.) im Landgericht Berlin.

Lebenslang wegen Mordes: Das Urteil gegen die beiden Berliner „Ku’damm-Raser“ ist ein wichtiges und richtiges Zeichen, meint unser Autor.

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Ein Kommentar zu dem neuen Vergütungssystem bei VW.

Auch das neue Entlohnungssystem von VW würde wohl nicht Fälle wie den von Christine Hohmann-Dennhardt verhindern, die den Konzern nach gut einem Jahr Arbeit üppigst versorgt verließ. Ein Vergütungssystem ist das eine. Haltung das andere. Ein Kommentar von Stefan Winter.

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Es scheint so, als kämen in Hannover auf Dieselfahrer schwere Zeiten zu.

Seien wir ehrlich: Im Ringen um eine saubere Luft in der Stadt werden schmerzlose Lösungen zumindest kurzfristig nicht reichen, kommentiert HAZ-Redakteur Felix Harbart.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Die CDU wirkte schon mal moderner, mittiger und vor allem wärmer als heute. Angela Merkel kann deshalb die Bundestagswahl nur gewinnen, wenn sie jetzt bald mit Blick auf Familien und auf Arbeitnehmer nachrüstet. Ein Kommentar von Matthias Koch.

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Börse in New York.

Der Höhenflug der Börsen seit November ist kein Vertrauensvotum für Donald Trumps Politik. Das Geld nutzt einfach nur kurzfristige Chancen. Die eigentliche Bewährungsprobe für die amerikanische Wirtschaft kommt nach dem Strohfeuer.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel.

„Wir können stolz sein auf die Humanität unseres Grundgesetzes“, sagte Angela Merkel im Sommer 2015, als sie Hunderttausende Flüchtlinge in Deutschland aufnahm. Nun wendet sie sich von ihrem Grundsatz der Menschlichkeit ab. Ein Kommentar von Jörg Kallmeyer.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel.

„Wir können stolz sein auf die Humanität unseres Grundgesetzes“, sagte Angela Merkel im Sommer 2015, als sie Hunderttausende Flüchtlinge in Deutschland aufnahm. Nun wendet sie sich von ihrem Grundsatz der Menschlichkeit ab. Ein Kommentar von Jörg Kallmeyer.

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Analyse

Bei Volkswagen und Opel versprechen die aktuellen oder künftigen Besitzer, dass die Arbeitsplätze alles in allem nicht groß gefährdet sind. Währenddessen wird bekannt, dass im Stuttgarter Kessel auch erst wenige Jahre alte Dieselautos bald nicht mehr uneingeschränkt gefahren werden dürfen. Wie soll das zusammen passen? Eine Analyse von Hendrik Brandt.

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