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Analyse zu den Geschehnissen in Heidenau

Heidenau? Ein Ort in Sachsen, wo ein Pack brutaler Neonazis vor einer Flüchtlingsunterkunft aufmarschierte und Polizisten sowie Flüchtlinge attackierte. Heidenau, ein Ort, in dem Vizekanzler Sigmar Gabriel gestern das nackte Elend zu sehen bekam. Eine Analyse von Michael B. Berger.

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Kommentar

Das übertriebene Abrutschen der Kurse am Frankfurter Aktienmarkt zeigt deshalb wieder einmal, dass an der Börse Stimmungen oftmals die Oberhand vor fundamentalen Wirtschaftsdaten haben. Ein Kommentar von Ulrich Milde.

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Ausschreitungen gegen Flüchtlinge

Nach den Ausschreitungen vor der Flüchtlingsunterkunft in Heidenau zeigt sich, dass die Rechtsextremen in Sachsen immer ungenierter auftreten, weil sie eine schweigende Mehrheit hinter sich wähnen. Vielleicht würde es schon helfen, wenn Bürger den Eindruck hätten, dass der Staat die Probleme angeht. Ein Leitartikel von Jörg Kallmeyer.

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Nach dem Attentat im Thalys

Nach dem von mutigen Passagieren vereitelten Attentat im Zug von Amsterdam nach Paris hat sich herausgestellt, dass der Täter radikal-islamistische Verbindungen hatte – wie so viele Männer in Frankreich. Längst sind es zu viele, um sie alle zu observieren. Da hilft nur Wachsamkeit. Ein Kommentar von Birgit Holzer.

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Unterm Strich

Seit 15 Monaten zelten Menschenrechtsaktivisten aus Afrika in der Innenstadt. Sie wollen protestieren, aber nicht verhandeln. Hannover hat angesichts der wachsenden Flüchtlingszahlen andere Sorgen, meint Conrad von Meding.

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Griechenland

Das dritte Hilfspaket für Griechenland sollte die Finanzprobleme nicht für die nächsten Monate, sondern dauerhaft lösen. Das ist ohne einen Eingriff in den Schuldenberg nicht möglich. In den Volksvertretungen der EU gibt es dafür Verständnis. Alexis Tsipras kommt seinem Ziel näher. Ein Kommentar von Detlef Drewes.

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Ukraine-Konflikt

Auch 189 Tagen nach dem Abschluss des Minsker Friedensabkommen schweigen in der Ukraine die Waffen nicht. Zwar wird verhandelt, doch Russlands Staatschef Putin scheint eher auf die militärische Option zu setzen. Allerdings ist auch die westliche Diplomatie nicht ohne Fehler. Ein Leitartikel von Alexander Dahl.

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Flüchtlinge in Deutschland

Angesichts der nach oben korrigierten Prognose von 800.000 Flüchtlingen in Deutschland in diesem Jahr hat Innenminister Thomas De Maizière unbequeme Wahrheiten ausgesprochen. Die Asylsuchenden werden nicht so schnell wieder gehen. Und sie müssen integriert werden. Ein Kommentar von Dirk Schmaler.

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