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„Verabscheuungswürdig“ nennt der deutsche Außenminister jenen Film, der viele in der islamischen Welt in Aufruhr versetzt. Die Kanzlerin wird an diesem Wochenende mit Fußballern für Integration werben. Ein Staatsoberhaupt hat schon vor Jahren betont, auch der Islam gehöre zu Deutschland.

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Es war Ende August, da gab es noch einmal diese wunderbaren warmen Tage. Freudeblauer Himmel, 30 Grad, und wie stets an solchen Tagen war in Cuxhaven nicht nur der Strand voller Menschen. Das Meer zieht sich hier oft weit zurück, aber dann gehen sie ihm eben entgegen, durch das Watt. Von den Dünen sieht es aus, als wären sie angezogen von einer geheimen, unsichtbaren Kraft.

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Leitartikel

Amerika steht vor einem Rätsel. Warum wird die US-Vertretung in Bengasi gestürmt? Und warum zählt ausgerechnet Christopher Stevens zu den Opfern? Der 52-Jährige war ein Ausnahmediplomat, der sich mit Leidenschaft für die „Arabellion“ eingesetzt hatte und ein tiefes Verständnis für Nordafrika besaß.

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Im Grunde gehe es den Ärzten nicht so sehr ums Geld, beteuern ihre Funktionäre immer wieder. Die Doctores seien vor allem sauer, weil sie ihre Patienten nicht so behandeln könnten, wie sie es gern wollten.

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Der Film zeigt einen fanatischen Bartträger, der verzückt zwischen den Beinen einer Frau herumturnt und in wirren Worten zu Massakern an Ungläubigen aufruft – und weil diese Figur den Propheten Mohammed verkörpern soll, zeitigt der Streifen genau diese Folgen.

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Leitartikel

Am Mittwoch, das Urteil war noch nicht gesprochen, gingen einige aufgekratzte Fernseh- und Radioreporter schon mal live auf Sendung. Ganz Europa, trommelten sie, blicke heute wie gebannt auf das Bundesverfassungsgericht. Ganz Europa? Das war sogar untertrieben.

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Das ist wirklich peinlich. Anfang September kündigt der Talanx-Konzern den Gang an die Börse für die nächste Zeit an - keine zehn Tage später wird das Vorhaben sang- und klanglos abgeblasen, obwohl der Aktienmarkt prächtig läuft.

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Dass eine kleine Gruppe rechtsradikaler Terroristen jahrelang mordend, bombend und raubend durch Deutschland ziehen konnte, hat das Vertrauen in die deutschen Sicherheitsbehörden erschüttert. Auch die Geheimdienste müssen jetzt ihren Beitrag dazu leisten, um die Versäumnisse und Fehler aufzuklären, die eine frühere Enttarnung der rechten Mörder zumindest erschwert haben.

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