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Jörg Kallmeyer über Zuwanderung

Zwei Schritte vor, einen Schritt zurück: Erst lobt die Kanzlerin die Bundespräsidenten-These, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Dann verkündet sie das Ende von Multikulti in Deutschland. Fast zwei Monate dauert die Sarrazin-Debatte nun schon an – und noch immer hat man den Eindruck, dass die Bundesregierung ohne klaren Kurs auf das Thema Integration zugeht. Es soll eine Annäherung an die Realität sein, doch die Politiker können den Eindruck nur schwer zerstreuen, auch bei diesem Thema Getriebene und nicht Gestalter zu sein.

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Susanne Iden über Indien

Optimisten malen das Bild in den schönsten Farben: Wenn Indien weiter so wächst wie bisher, dann wird das Land Mahatma Gandhis die Welt verändern. Es wird das neue China werden – genauso wirtschaftsgewaltig, aber demokratischer, freundlicher.

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Reinhard Urschel über Stuttgart 21

Angst und bange könnte einem werden, wenn man den FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle so reden hört. Beim Anblick der Demonstranten an der Ruine des Stuttgarter Hauptbahnhofs ist dem deutschen Außenminister der Gedanke gekommen, dass er in der Welt bald keinen bedeutenden Wirtschaftsstandort mehr vertrete, sondern eine „Nichts-geht-mehr-Republik“.

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Simon Benne über die Hitler-Ausstellung

Das Deutsche Historische Museum in Berlin verzeichnet in diesen Tagen einen sprunghaften Anstieg der Besucherzahlen: Seit vergangener Woche ist dort die Ausstellung „Hitler und die Deutschen“ zu sehen. Diese ist alles andere als perfekt gemacht, aber sie trifft doch offenbar einen­ Nerv der Zeit.

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Christopher Ziedler zum Iran

Das hat sie geschickt eingefädelt. Die EU-Außenministerin Catherine Ashton hatte für den Freitag die „Freunde eines demokratischen Pakistan“ nach Brüssel eingeladen – wohl wissend, dass neben den USA oder Deutschland auch der Iran zu diesem

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Jens Heitmann zum Solarstrom

Las Vegas und Granada haben wenig gemeinsam. Die künstliche Kasino-Kulisse in der Wüste von Nevada und das alte Handelszentrum in Andalusien könnten gegensätzlicher kaum sein.

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Neue deutsche Unruhe

Inzwischen hat fast jeder in Deutschland eine Meinung zu „Stuttgart 21“ – sogar jene, die nur selten oder noch nie in Stuttgart waren. 77 Prozent der Bundesbürger sympathisieren laut Infratest dimap­ mit den Demonstranten.

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Dirk Stelzl über Hochtief

Das Misstrauen der Hochtief-Beschäftigten gegenüber dem ACS-Konzern ist berechtigt. Das Essener Bauunternehmen ist unbeschadet durch die Wirtschaftskrise gekommen und vor allem auf ausländischen Märkten erfolgreich. ACS dagegen hat mit einem schwachen Baumarkt in Spanien zu kämpfen. Es liegt also die Vermutung nahe, dass hier ein kerngesundes Unternehmen übernommen werden soll, um die Bilanz und Perspektiven eines schwächeren zu verbessern.

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