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Übersicht
Willi Germund zur Afghanistan-Wahl

Afghanistans Parlamentswahlen waren nicht frei. Denn die Wähler wurden teils sogar von den Kandidaten bedroht. Sie waren nicht allgemein, weil mancher wegen des Krieges keinen Zugang zur Urne hatte.

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Ralf Volke zur Gebäudesanierung

Sage niemand, die Deutschen würden nichts für den Klimaschutz tun: Das Programm zur Gebäudesanierung ist bei Bauherren und Wohnungsbesitzern sogar so gut angekommen, dass schon 2009 Geld ausgegeben wurde, was eigentlich erst für 2010 und teilweise sogar für 2011 eingeplant war.

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Der Konflikt um Integration

Europa regt sich auf. Zur Abwechslung mal nicht über die Griechen, die man – so schien es in diesem Frühjahr – am liebsten wieder losgeworden wäre, sondern über die Grande Nation und ihren Präsidenten Nicolas Sarkozy.

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Lars Ruzic zu Engpässen in der Autobranche

Selbst Luxusprobleme werden irgendwann unangenehm. Viele kluge Menschen in der Autoindustrie zerbrechen sich derzeit die Köpfe darüber, wie sie die Verärgerung ihrer Kundschaft in Grenzen halten können: Produktionsplaner in der Elektroindustrie, denen in der Krise die Kapazitäten gekappt wurden und Systemlieferanten, denen die Autoriesen im Nacken sitzen, weil die wiederum in den Boomregionen der Welt ausufernde Wartezeiten vermeiden wollen.

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Klaus von der Brelie zu Gorleben

Es ist nicht zu übersehen: Im Wendland wird es von Tag zu Tag unruhiger. Der abgelegene Ort im Nordosten Niedersachsens wird zum Schauplatz des zentralen innenpolitischen Konflikts dieser Tage, des Streits um die schwarz-gelbe Atompolitik.

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Jörg Kallmeyer zur Jugend 2010

Ach ja, die Jugend von heute! Über nichts anderes schimpfen die über 50-Jähri­gen so gern und so häufig wie über junge Leute, haben Meinungsforscher herausgefunden. Inzwischen wissen wir, dass es dafür keinen Grund gibt.

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Matthias Koch zum Atomkonsens

Der CDU-Mann Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages, hat ein wahres Wort gelassen ausgesprochen: Die schwarz-gelben Pläne zur Atompolitik, die ohne Zustimmung des Bundesrates realisiert werden sollen, seien „kein Geniestreich“.

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Reinhard Urschel zu Gabriel

Es ist munter zugegangen bei der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag, wenn man so will, beinahe klassenkämpferisch.

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