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Düsterer Rauch, zerstörte Häuser, verzweifelte Menschen: Wieder mal Syrien? Nein. Die Bilder, die am Donnerstag aus dem Nahen Osten um die Welt gingen, gleichen zwar den Szenen, die man aus Damaskus, Aleppo und anderen Städten kennt, in denen derzeit der syrische Bürgerkrieg tobt. Doch sie stammen aus der Türkei: Artilleriebeschuss aus syrischen Waffen hat in einem türkischen Dorf dramatische Zerstörungen angerichtet.

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Politische Prominenz mag für die Betroffenen lästig sein, zumindest klagen sie zuweilen darüber. Das Geldverdienen allerdings wird durch einen hohen Bekanntheitsgrad fraglos erleichtert.

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Plötzlich sind die Petras das Problem. Und die Michaels, die Sabines, die Franks. All die immer noch so lockeren Typen, die jedem jungen Kollegen sofort das Du anbieten, Caffè Latte statt Kännchenkaffee trinken und die schicken Altbauwohnungen in den Städten bewohnen.

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Peer Steinbrück ist ein Mann von manchmal überschäumendem Temperament. Wenn der Kanzlerkandidat der SPD hält, was er nach seiner einstimmigen Nominierung im Parteivorstand versprochen hat, dann wird es puppenlustig im nächsten Jahr.

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Leitartikel

Etwas gruselig ist dieses Ergebnis ja schon. Natürlich hatte man geahnt, dass  einige Atomkraftwerke in Europa nicht sonderlich sicher sind. Dass das französische Fessenheim oder das tschechische Temelin durchfallen würde, dürfte niemanden überraschen. Aber so gut wie alle? Das ist dann doch ein bisschen viel.

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Leitartikel

Wenn Höflichkeiten die Welt retten könnten, wäre es um deren Heil nicht schlecht bestellt. „Ich sage mehr als Dankeschön“, schmeichelt Nabil al-Arabi, der Chef der Arabischen Liga, dem deutschen Außenminister im Weltsicherheitsrat.

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Griechenland erfüllt die Sparauflagen nicht, bekommt aber dennoch die nächste Rate aus dem Hilfspaket der Europäer und des Internationalen Währungsfonds ausgezahlt. So jedenfalls ist aus Quellen zu hören, die nicht völlig unglaubwürdig sind.

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Muslimische Geistliche dürfte die Neuigkeit vor den Freitagsgebeten erreicht haben: Der Produzent des islamfeindlichen Films „Unschuld der Muslime“ sitzt in Amerika in Haft. Vielleicht beruhigt es die Lage, dass jenem Mann ein neuer Prozess droht, der den Propheten Mohammed beleidigte. Vielleicht aber auch nicht – da die Haftgründe mit den Provokationen nichts zu tun haben.

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