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Kommentar

Seit drei Wochen hat die SPD nun ihren Kanzlerkandidaten. Alles dreht sich seitdem um Peer Steinbrück: Kann er Kanzlerin Angela Merkel gefährlich werden? Was sind die Themen des Herausforderers?

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Leitartikel

Wenn ein Politiker auf Menschen zugehen kann und ungekünstelt wirkt, reicht das schon für eine hohe Popularität. Das beste Beispiel dafür ist Horst Seehofer, der Ministerpräsident aus Bayern und CSU-Chef.

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Europa tut sich schwer mit seiner Zukunft. Während die Spitzen der EU nicht müde werden, die Notwendigkeit zum stärkeren Zusammenwachsen zu betonen, zementieren sie auf Gipfeltreffen die Kluft zwischen den armen und reichen Ländern.

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Leitartikel

Die Rolle des Retters bot einst Verlockungen. Wer sie spielen durfte, stand im Licht, gewärmt von Erleichterung und Dankbarkeit rundum, gefeiert als Erlöser nach langer Not und Sorge. Massen versammeln sich, rufen den Namen, „Gerhard, Gerhard“, zum Beispiel, 1999 vor der Holzmann-Zentrale.

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Wem nützt ein Untersuchungsausschuss, wenn sich seine Mitglieder eher mit sich selbst beschäftigen, als dass sie Aufklärungsarbeit betreiben? Das Bundestagsgremium, das die Morde der Neonazi-Gruppe NSU und die Fahndungspannen der Sicherheitsdienste bewerten soll, liefert fast jede Woche einen Beleg dafür, wie gern man sich untereinander streitet.

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Leitartikel

Gefährlich nahe gekommen sind sich die Debattanten, für einen Moment hat es sogar so ausgesehen, als wollten sie sich schubsen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der sozialdemokratische Kanzlerkandidat Peer Steinbrück haben sich im Bundestag ihr erstes Rededuell geliefert, aber das geriet nicht annähernd so körpernah wie der Auftritt von US-Präsident Barack Obama und dem Republikaner Mitt Romney.

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Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Diese Spruchweisheit gilt auch für einen möglichen Wechsel von Mirko Slomka auf die Trainerbank des deutschen Fußball-Vorzeigeklubs Bayern München. Ein Kommentar.

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Kommentar

Volkswirtschaftlich betrachtet ist es ein Unding, dass in Norddeutschland gleich zwei Flüsse ausgebaggert werden, damit besonders große Containerpötte auch Hamburg oder Bremerhaven anlaufen können. Denn in Wilhelmshaven steht ein großer Superhafen am tiefen Wasser bereit, der allerdings noch Schwächen in der Hinterlandanbindung aufweist. Aber mit Volkswirtschaft hat die Hafenwirtschaft leider noch nie etwas zu tun gehabt.

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