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Warum ist in Deutschland eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, eine Pendlerpartei zu gründen? Es könnte aus dem Stand heraus eine Massenbewegung werden: Von den Arbeitnehmern wird immer mehr Mobilität verlangt, zugleich haben die Millionen von Pendlern immer einen Grund zum Klagen.

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Rente mit 67? Der Fußballlehrer Otto Rehhagel trat gestern mit 73 Jahren seinen ersten Arbeitstag in Berlin an. Ob’s gut geht bei der Hertha, können schon die nächsten Spiele zeigen. Die Politik aber plant weiter als für eine Saison.

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Es ist eigentlich wie immer: Gebetsmühlenartig betonen in verdächtiger Eintracht alle 17 Euro-Finanzminister, dass der Rauswurf Griechenlands aus der Währungsunion kein Thema ist. Und doch steht die Frage im Raum, warum man eigentlich glaubt, dass Athen mit dem zweiten Milliarden-Hilfspaket der Partner aus dem Tief herauskommt, nachdem das mit dem ersten Programm in nahezu gleicher Höhe nicht gelungen ist.

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Lettland stellt sich gern als Land dar, das den Weg in die Freiheit trotz historischer Altlasten ohne Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen geschafft hat. Ganz falsch ist das nicht. Weder im Unabhängigkeitskampf noch in den mehr als 20 Jahren seither ist es je zu ethnisch motivierter Gewalt gekommen.

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Unvermögen, mangelnde Flexibilität oder Respektlosigkeit vor dem Steuerzahler? Woran mag es liegen, dass die Bundeswehr in Afghanistan weiterhin Millionenbeträge in Bauvorhaben investiert, obwohl der Termin für das Ende des Kampfeinsatzes längst feststeht? Egal, wie die Antwort ausfällt – was sich aktuell im Feldlager Kundus abspielt, ist ein Beleg für die Schwerfälligkeit der deutschen Streitkräfte und der zivilen Wehrverwaltung.

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In der Dioxinkrise zu Jahresbeginn 2011 war Geschwindigkeit wirklich nicht das oberste Gebot im Agrarministerium. Entsprechend träge gingen Ministerialbeamte zunächst zu Werke bei der Suche nach Herstellern, die ihrem Tierfutter giftiges Industriefett beigemischt hatten.

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Keine Lösung

Wenn sich junge Abgeordnete über die Zukunft der Sozialkassen Gedanken machen, ist das eine gute Sache. Wenn sie nicht mehr bereit sind, so zu tun, als wäre der Generationenvertrag noch intakt, verdient dies Respekt. Die Erkenntnis, dass der demografische Wandel auch Probleme mit sich bringt, ist zwar nicht neu, aber die Neigung, erst einmal abzuwarten, ist weit verbreitet.

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Vor zwei Jahren herrschte Krisenstimmung. Die Chefs der Krankenkassen übertrafen sich mit Horroszenarien. Die einen warnten vor einem 7,5 Milliarden-Defizit, andere blicken bereits in ein Loch von elf Milliarden. Heute schwimmen die Kassen, ebenso wie der Gesundheitsfonds, in Geld. Zauberei? Wohl kaum. Eine Beitragserhöhung bescherte den Kassen zusätzliche sechs Milliarden Euro; das Arzneimittel-Sparpaket ließ die Ausgaben um zwei Milliarden Euro schrumpfen.

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