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Ulrich Neufert zu Möllring

Woran merkt man, dass Minister sich langsam ihrem politischen Verfallsdatum nähern? Wenn sie glauben, sich nicht mehr unter Kontrolle haben zu müssen und wenn sie großspurig werden. So gesehen dürfte Hartmut Möllring eigentlich längst nicht mehr im Amt sein.

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Hannovers neuer Bischof

Am Ende ging es doch viel schneller als erwartet. Keine tagelangen Wahlprozeduren im schmucklosen Saal des hannoverschen Henriettenstifts, sondern ein klares Votum für den bisherigen Berliner Generalsuperintendenten Ralf Meister.

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Dirk Schmaler zur Erfolgsfahndung von Bodenfelde

Es war viel Stolz zu spüren, als die Ermittlungsbehörden gestern vor die Presse traten. Einen Fahndungserfolg wollten sie bekannt geben, ein „Komplettpaket“, wie es ein Ermittler schon am Abend zuvor ankündigte.

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Klaus Wallbaum zur Gewerbesteuer

Völlig überraschend verlagert Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring den Sitz einer der wichtigsten Landesgesellschaften von Hannover ins ferne Emsland – mit dem Nebeneffekt, dass nun ein pensionierter Landesbeamter ständig in die Ferne reisen muss, um dort die Geschäfte zu erledigen. Und das alles nur, weil die Stadt Hannover angeblich zu hohe Gewerbesteuersätze hat?

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Susanne Iden zur Krise in Korea

Es ist verdammt schnell gegangen. So schnell und so leise, dass einem angst und bange werden kann. Nordkorea, bitterarm und durch Sanktionen von der Außenwelt isoliert, hat eine Fabrik zur Urananreicherung hochgezogen.

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Bernhard Bartsch zu Nordkorea

Nordkoreas Diktator Kim Jong-il hat eine eigenwillige Art, der Welt Verhandlungen anzubieten. Erst führte er US-Wissenschaftlern eine neue Nuklearfabrik vor, die zur Herstellung von atomwaffenfähigem Uran verwendet werden könnte ­– eine offene Aufrüstungsdrohung.

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Reinhard Urschel zum Bundeshaushalt

In gewöhnlichen Jahren ist die Haushaltsdebatte kurz vor Weihnachten ein Höhepunkt des Parlamentsjahres. Nun erlebt der Bundestag aber gerade einmal wieder keine gewöhnlichen Tage. Terrordrohungen belasten den Alltag der Abgeordneten ebenso wie die neue Angst um die Stabilität des Euro und die Zukunft Europas.

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