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Was bleibt von diesen Olympischen Spielen? Hoffentlich nicht nur das anfangs buhende Publikum, dreckige Toiletten, grünes Wasser im Sprungbecken und endlose Staus auf den Straßen. Sondern olympischer Geist jenseits von Spitzensportlern, Sportsgeist und Einander-Helfen. Ein Kommentar von Manuel Becker.

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VW muss wegen des Streits mit Zulieferern die Bänder anhalten. Der Automobilriese Volkswagen wird dies überstehen, auf den Lieferanten sollte man dagegen nicht wetten. Wie konnte es so weit kommen? Die Lage für die meisten Zulieferer ist prekär, aber der Weg von Prevent führt ins Abseits. Ein Kommentar von Stefan Winter.

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Unterm Strich

Die Stadt soll den Bau einer Seilbahn Richtung Wasserstadt prüfen, verlangen die Grünen. Das hört sich an wie eine versponnene Utopie - ist aber keine. Es lohnt sich zumindest, einmal darüber nachzudenken, meint Bernd Haase.

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Die Deutschen sehnen sich nach mehr innerer Sicherheit. Die Union fordert schärfere Gesetze, selbst Grüne und Linkspartei begrüßen die Pläne, 15.000 zusätzliche Polizisten einzustellen. Aber allein mit neuen Gesetzen, gar Verboten, wird man eine Integration von Flüchtlingen nicht erzwingen. Ein Kommentar von Andreas Niesmann.

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Beim Thema Innere Sicherheit im Landtag ist Ministerpräsident Stephan Weil mit seiner Beschwichtigungsstrategie gescheitert. Er zählte viele Politikfelder auf, zur Arbeit der Sicherheitsbehörden sagte er nur, dass die Polizei gut aufgestellt sei. Doch fehlende Selbstkritik schafft kein Vertrauen. Ein Kommentar von Heiko Randermann.

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Im syrischen Aleppo spielt sich eine humanitäre Katastrophe der ersten Kategorie ab. Russland will weder eine Luftbrücke für die hungernden Einwohner noch eine Flüchtlingskorridor. Es ist kein starker Akteur zur Befriedung des Landes in Sicht. Ein Kommentar von Jörg Kallmeyer.

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Wenn der Flüchtlingspakt der Europäischen Union mit der Türkei platzt, könnte der Strom von Asylsuchenden von einem Tag auf den Tag anderen über die Ägäis nach Griechenland wieder anschwellen. Aber Griechenland fühlt sich schon jetzt von der EU im Stich gelassen. Ein Kommentar von Gerd Höhler.

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Die Aufregung über die Attentate im Sommer hat mit Verzögerung die Politik erreicht - dafür aber mit voller Wucht. Orientierung in der Debatte liefert Innenminister Thomas de Maizière. Das Ergebnis wird sein: Deutschland bekommt eine Nachrüstung in der inneren Sicherheit. Ein Kommentar von Jörg Kallmeyer.

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