Am Dienstag hat der niedersächsische Landtag diese Entscheidung getroffen, mit einer beeindruckend großen Mehrheit, die jedoch nichts daran ändert, dass sie falschen Zielen dient. Mehr noch: Sie ist im Bewusstsein getroffen worden, dass sie sehr wahrscheinlich das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz bricht. Und in der Erwartung, dass formal kein Kläger gegen diese Kaltschnäuzigkeit aufbegehren kann, um den Neubaubeschluss vor einem Gericht zu Fall zu bringen. Der Landtag hat in eigener Sache gegen das Wohl des Landes entschieden, und er hat sich erwartungsgemäß für den Mut gefeiert, so zu entscheiden.
Eigennutz hat Vorrang
Doch Mut ist der falsche Begriff, wenn es nur darum geht, Geld auszugeben, das einem nicht gehört. Mut gehört dazu, den Bürgern dieses Landes in den folgenden Wochen und Monaten gegenüberzutreten und ihnen zu erklären, warum es so viel wichtiger ist, einen neuen Plenarsaal zu bauen, als Lehrer, Polizisten oder Wissenschaftler einzustellen. Und noch mehr Mut wird erforderlich sein, den Menschen zu erklären, warum das Land richtig hart sparen muss und nicht dort investieren kann, wo es notwendig wäre, zum Beispiel in Programmen für Schulen, Krankenhäuser, Hochschulen.
Der Landtag pocht auf sein eigenes Recht, er besitzt die Hoheit, den Landesetat zu beschließen, und er hat sich über die Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg darauf verständigt, was in den Jahren bis 2013 Priorität haben soll: die Konsolidierung eines überspannten Etats? Es hieße Eulen nach Athen tragen, wollte man den Finanzminister dieses Landes oder die Haushaltspolitiker der Fraktionen an ihre vordringlichen Aufgaben erinnern. Aber vielleicht ist Hannover ja inzwischen ein Vorort von Athen, wie ließe sich sonst diese dionysische Sorglosigkeit beim Geldausgeben erklären?
Das Landesparlament hat mit dem Beschluss für den Neubau des Plenarsaals ein Zeichen gesetzt. Priorität hat eine Investition in Glas und Stein, in einen Bau, der überwiegend Repräsentationszwecken dient, dessen sachliche Angemessenheit zweifelhaft und dessen umbauter Raum viel zu groß ist, um mit den Ansprüchen eines von 155 auf 135 Abgeordnete geschrumpften Parlaments begründet zu werden. Der Landtag baut sich eigene Größe, in der Hoffnung, seinen politischen Bedeutungsverlust zu kaschieren. Und um zu demonstrieren, dass er entgegen dieser Entwicklung auch reale Macht besitzt. Sollte es so etwas geben wie ein einigendes Band zwischen den Abgeordneten, dann ist der wahre Grund für die Freude am Abriss des Oesterlen-Ensembles hier zu fassen: im Wunsch, sich einmal gegen alle Widerstände durchzusetzen. Es ist ein mageres Motiv, ein bisschen kindisch und irgendwie der Würde des Hohen Hauses nicht angemessen.
Verlorene Werte
Der Neubau wird das Anspruchsdenken seiner Auftraggeber verkörpern. Und er wird zu einem Symbol der Sprunghaftigkeit und Gegenläufigkeit der Zeit, in der wir leben. Alles ist möglich, aber alles nur auf Pump. Das neue Haus ist das falsche Signal in einer Zeit, in der man sich versichern sollte, was wirklich Wert besitzt, was es zu erhalten gilt an materiellen wie an geistigen Werten. Auch dieser Erhalt müsste bezahlt werden, aber nicht mit einem Verlust an Glaubwürdigkeit, den sich der Landtag gestern ohne Not selbst zugefügt hat.
Hannover wird nicht untergehen, wenn die Abrissbirne die Granitplatten des Oesterlen-Baus zertrümmert, und das Land wird nicht Schaden nehmen, wenn das Niedersachsenpferd im Plenarsaal zu Staub zerfällt. Trotzdem hat der Vorgang etwas Verstörendes. Es waren die Bomben der Alliierten, die dem alten Hannover sein Gesicht geraubt haben, die die Residenz- und Fachwerkstadt im Flammensturm untergehen ließen. Das neue Hannover hat sich eine andere Identität erarbeitet, und viele jetzt ältere Hannoveraner spüren noch die Freude, mit der die Fertigstellung jedes neu entstandenen Hauses in den fünfziger und sechziger Jahren begrüßt wurde. Welches werden die baugeschichtlichen Denkmäler sein, mit denen wir diese Neugründung unserer Stadt später belegen werden? Wenn selbst Oesterlens Werk ausradiert werden darf, wird davon wenig erhalten bleiben. Geschichtslosigkeit führt zu Gesichtslosigkeit. Es ist beschämend, dass Hannover diese Lektion immer noch nicht gelernt hat.
Kommentare
Denkmalwert Ein Denkmalpfleger – 19.03.10
Zunächst einmal ist Denkmalschutz keine Frage des Gebäudealters - theoretisch kann auch ein Neubau ein Denkmal sein. Es geht darum, die Bauten zu schützen, die beispielhaft für ihre Bauzeit sind.Der Oesterlenbau ist aus mehreren Gründen schützenswert(ich kenne die offzielle Begründung nicht): Ein Bau eines bedeutenden Architekten, ein Parlamentsgebäude aus der Frühzeit der Bundesrepublik, eine gelungene Synthese von alt und neu, ein Entwurf, der sich in die Umgebung gut einfügt und den Bestand passend ergänzt. Oesterlens eigene Rede zur Eröffnung beschreibt den Entwurf gut genug, um alleine daraus abzuleiten, dass der Bau beispielhaft ist.
Mich wundert bei der ganzen Debatte, dass der Oesterlen-Ausbau der Schlossruine anscheindend nicht so "marode" ist - jedenfalls hört man nichts dergleichen. Wenn man abreißt, kann man ja endlich auch das olle Leineschloss loswerden, ist doch eine prima Gelegenheit. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Denkmalschutz Dr. Helge Bei der Wieden – 19.03.10
Wieso ist der Landtagsbau am Schloß, gerade 50 Jahre alt, denkmalgeschützt? Das wird von Ihnen nirgends hinterfragt. Was ist so besonderes an ihm, daß es unbedingt erhalten werden muß? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenPeinlich? Ja! Ihr Kommentar! Kai Gieseler – 18.03.10
Veehrter FS,Peinlich ist, wenn so genannte Volksvertreter in abgehobener Selbstherrlichkeit Gesetze nach Gutdünken umbiegen, um ureigenste Interessen durchzusetzen.
Peinlich ist, wenn eine Landesregierung angesichts eines mehr als beängstigenden Schuldenberges einerseits den Bildungsetat dramamtisch kürzt, und gleichzeitig ein Bauvorhaben initiiert, welches aktuell mit 45 Mio. veranschlagt ist, aus Erfahrung am Ende aber mindestens oppelt so teuer werden wird.
Peinlich ist, wenn in einer "übergesetzlichen" Diskussion über Vor- und Nachteile von teuren Architektuerentwürfen diskutiert wird, anstatt den Landtag = gewählte Volksvertreter auf die (finanzielle) Verantwortung hinzuweisen, und den Unsinn des Landtag-Neubaus zu begraben.
Peinlich ist, dass in dem kaum noch zu verhindernden Neubau des Landtages an max. 30-40 Tagen pro Jahr wirklich "gearbeitet" wird.
Peinlich ist der Ruf nach Verlängerung der Laufzeiten von maroden Atommeilern, während ein ebenfalls aus Beton erbautes und durch Denkmalschutz per Gesetz geschütztes Gebäude dem Profilierungswahn der Politiker geopfert wird.
Peinlich ist, dass ich durch Teilnahme an Wahlen diesen Quatsch mit legitimiert habe, wenn auch unbeabsichtigt.
Peinlich ist, dass man Kommentare wie den ihren ertragen muss.
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Landtagspläne Herr Neufert – 17.03.10
‚Provinzposse‘ ist ein viel zu harmloser Begriff für das, was unser Landesparlament sich da geleistet hat. ‚Provinz‘ vielleicht noch, wenn man registriert, dass der überwiegende Teil der SPD-Abgeordneten ganz offensichtlich die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt hat. Während die Bundespartei sich dem Bürger zuwenden und die Nöte der kleinen Leute wieder in den Vordergrund rücken will, verabschieden sich die Niedersachsen völlig von ihren Wählern. Erschreckend provinziell!Auf Begriffe wie ‚Arroganz‘, ‚Selbstüberschätzung‘, ‚fehlende Bodenhaftung‘, ‘Verhältnismäßigkeit‘ – ich könnte die Reihe noch recht weit fortsetzen – will ich erstmal nicht weiter eingehen. Woher der Wind weht, wird schnell klar. Erst zieht man die härtest mögliche Grenze um seinen Arbeitsplatz, damit die Industrielobbyisten ungestört ihre Kungeleien mit den Volksvertretern weiter entwickeln können, während ernst zu nehmende Interessen des Volkes wie z. B. die Bildung in gehörige Entfernung ‚gebannt‘ werden, dann braucht man für die hohen Herren aus den Konzernen und die Volksrepräsentanten, die sich eher jenen zugehörig fühlen, natürlich eine standesgemäße Bleibe. Und was eignet sich besser als ein weiterer Beton-Glas-Kubus, wie man ihn in jedem Bankenviertel sieht? Offensichtlich war die Wettbewerbsjury da auf mindestens einem Auge blind oder funktionierte eben auch in dem abgekarteten Spiel.
Gesunden Menschenverstand kann man ja schon lange nicht mehr von Volksvertretern erwarten, da schieben sich sowieso immer die heiligen Sachzwänge vor. Doch wenn schon – wie man so schön sagt – die Parlamentarier allein ihrem Gewissen verantwortlich sind, sagt das ja wohl alles. Allein schon was den Denkmalschutz angeht, würde mein Gewissen so sehr rebellieren, dass ich morgens nicht mehr in den Spiegel blicken könnte ohne mich vor mir zu ekeln.
Wenn mittlerweile alle Welt weiß und uns mahnt, dass die deutsche Bildung auf dem absteigenden Ast ist, nirgendwo in sogenannten ‚hochentwickelten Ländern‘ die Bildungsetats und -Investitionen so dünn sind wie bei uns und ein Schulabschluss nicht mehr bedeutet, dass man richtig schreiben, lesen und rechnen kann, dann kann man nicht von ‚Posse‘ sprechen. Nein, da bleibt einem das Schmunzeln in der Seele stecken und man kriegt die kalte Wut. Was denken die in baufälligen Gebäuden in zu großen Klassen mit gestressten Lehrern eingepferchten Zukunftsträger unserer Gesellschaft darüber? Hört man da was? Vielleicht kommt das noch. Nur wenn die dann ihre Meinung da, wo sie zumindest in diesem Fall hingehört, nämlich innerhalb der Meile äußern, können sie sich schnell im Knast wiederfinden. So funktioniert das!
Wenn schon kein Rettungsplan und kein Konjunkturprogramm für unseren systemrelevantesten Lebensbereich ins Leben gerufen werden – ein Bruchteil der für die Bankenrettung bereitgestellten Milliarden würde für die nächste Generation ja schon reichen - , dann sollten die Verantwortlichen doch wenigstens jede Million der Steuergelder, die sich irgendwo abzwacken lässt, zu den Kitas, Schulen und Unis lenken.
Frau Oesterlen wünsche ich viel Erfolg mit ihrer Klage! Das passt ja auch in die Zeit. Die Justiz ist seit Jahren mit dem Feststellen von berechtigten Ansprüchen im Sozialbereich, im Gesundheitswesen, gegenüber Versicherungen und anderen Großkopferten und mit dem Reparieren der Folgen der von den letzten Regierungen in die Welt gesetzten Regelungen beschäftigt. Vielleicht ist da noch etwas Raum, den angeblichen Repräsentanten klar zu machen, dass Denkmalschutz – wenn schon – für alle gilt.
Und wenn dann nach einigen Prozessjahren, einigen verpulverten Steuermillionen, Demonstrationen und einstweilig verfügten Baustopps dem einen oder anderen Landtagsabgeordneten der Groschen fällt, hat das ziemlich teure Spektakel vielleicht noch einen Rest von Sinn. AP
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zu spät? Arnulf Neumann – 17.03.10
wäre dieser wirklich professionelle Kommentar etwas früher erschienen, hätte er womöglich noch etwas genützt?Statt dessen hat uns Herr Wallbaum in den letzten Tagen und Wochen mit seinen Staccato's in der HAZ immer wieder einzuhämmern versucht, daß die Verwirklichung des 1.Preises den Abriss des Oesterlen Baus mehr als rechtfertige, eine 'Millionen Euro Verbrennung' im doppeltem Sinne.
Die damit einhergehende Vernichtung von geistigen, kulturellen und historischen Werten wird wohl erst dann so recht ins Bewußtsein rücken, wenn 'das Denkmal' entschwunden ist.
So sind wir Menschen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Neubau des Landtages Helmut Johannes May – 17.03.10
Ein hervorragender Kommentar...da wird endlich daran erinnert in welcher katastrophalen finanziellen Situation unsere gewählten Volksvertreter scheinbar nicht daran denken wie schnell die SchuldenUhr läuft und wo dieser Geldbetrag für den völlig überflüssigen Bau,welcher sich sicherlich noch verdreifachen wird,eigentlich gebraucht wird....ich rufe zum Boykott der Parteien und der nächsten Wahlen auf...wen wundert es denn, das bei dieser Art von Umsetzung der demokratischen Verantwortung immer mehr Menschen einfach "keinen Bock" mehr auf Politik haben...früher hieß es mal wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen...jetzt kann man getrost sagen,das wir nicht mal mehr die Mietezinsen zahlen können...Dank an unsere Volksvertreter! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenBeschämender Populismus Stier – 17.03.10
Es gibt gute Gründe gegen einen Neubau, und es gibt gute Gründe für einen Neubau. Die vom Volk gewählten Abgeordneten haben sich dafür entschieden. Dass Ulrich Neufert dazu eine andere Meinung hat, ist völlig in Ordnung. Ich erwarte sogar von ihm, dass er diese veröffentlicht. Mich stört indessen seine Wortwahl. Wer diffuse Ängste derart anheizt, leistet keinen Beitrag für die Demokratie. Seine rethorische Frage, ob es wichtiger sei, einen Plenarsaal zu bauen, als Lehrer, Polizisten oder Wissenschaftler einzustellen, spielt Berufsgruppen gegeneinander aus. Architekten, Statiker, Bauhandwerker, Installateure usw. sind auch Menschen, die einen Anspruch auf Beschäftigung haben. Geld, das sowieso nicht vorhanden ist, kann man halt so oder so ausgeben. Bei diesem Bauvorhaben wird jedenfalls ein Mehrwert erzielt, im Gegensatz zu Millionenbeträgen, die der NORD/LB mal eben durch die Lappen gingen.Besonders beschämend ist am Ende sein Druck auf die Tränendrüse. Verlorene Werte! Mein Gott, wir verlieren ein untaugliches Bauwerk, indem sich niemand wohl fühlt. Gebäude werden für einen bestimmten Zweck errichtet. Wenn sie diesen nicht mehr erfüllen, haben sie keinen Bestandsschutz verdient. So geschehen mit dem AOK-Verwaltungsbau am Pferdeturm. War der Abbruch ein Werteverfall? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Eine antikisierende Ausdrucksform Bürger – 17.03.10
Der Entwurf von Yi ist eine Träumerei, der die Zukunft in der Vergangenheit sucht.Aus der Sehnsucht nach der Antike ist der Stil. Nur wird darunter nimmer etwas Verschiedenes verstanden. Soll hier die Begeisterung für die Schönheit und Menschenwürde ausgedrückt werden, oder Tapferkeit und Tugend, oder letztlich der Wille zur Freiheit? Der Entwurf sucht das stilgerechte Haus, ist jedoch ein Zeugnis, dass ohne Stil im Lebenssinne bleibt. Insofern ist es erstarrte Architektur, eine verächtliche Verletzung der Wahrheit, eine unwürdige Vorspiegelung falscher Tatsachen. Es ist Historismus und eine Absage an die Moderne.
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Volksverteter H.K. – 17.03.10
Warum die ganze Aufregung?Die 45 Millionen EURO werden auf Kosten des Bildungsetat eingespart.
Ich finde es beschämend,dass einerseits Sozialleistungen, Zuschüsse für Vereine etc. wegen fehlernder Haushaltsmittel gekürzt werden und andererseits 91 Landtagsabgeordnete kein Problem damit haben, 45 Millionen EURO Schulden für einen Neubau aufzunehmen. So ist das mit Gewissensentscheidungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
100-%ige Zustimmung jp – 17.03.10
Ein hervorragender Kommentar! Besser und treffender kann man die Vorgänge rund um das niedersächsiche Landtagsgebäude nicht auf den Punkt bringen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSchuldenfinanziert - typisch Niedersachsen? K.L. – 17.03.10
Es ist eine Binsenweisheit, daß man sich ans Schuldenmachen gewöhnen kann. Trotzdem kann dies auf Zeit zur Krisenbewältigung sinnvoll sein.Der überflüssige Landtagsabriß/-neubau ist dazu jedoch ungeeignet. Die Landtagsmehrheit hat den Realitätsbezug verloren! Typisch Niedersachsen? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
@fs nolimit – 17.03.10
Dass die HAZ sich positioniert hat, ist doch für unsere maßgebliche Tageszeitung eigentlich wünschenswert. Sie hat mehrheitlich die Bürger auf ihre Seite und auch die Fachverbände.Es bleibt dabei:
der Landtag hat einen rechtswidrigen Abriss beschlossen, gleichzeitig einen ubiquitären Neubau beschlossen, der in keiner Weise dem Oestelen- Bau das Wasser reichen kann, all das kostet noch irrsinnig viel Geld...
Die Abgeordneten des Landtages, also zumindest die, die für den Abriss stimmten, haben sich heute für eine Wiederwahl disqualifiziert.
Danke an Herrn Neufert für die klaren Worte! Er spricht vielen Menschen aus der Seele, nochmals danke! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Peinlich FS – 16.03.10
Dieser Kommentar zeugt von schlechtem Verlierertum. Dass die HAZ sich in der Landtagsdebatte erkennbar gegen den Neubau positioniert hat ist angesichts einer eigentlich wünschenswerten neutralen Berichterstattung bedenklich genug, dass sie sich jetzt nicht anders zu helfen weiß als aus der Schmollecke heraus mit Dreck zu werfen ist aber nur noch eines - peinlich! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben