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7 heiße Jobs: Arbeiten in brütender Hitze

Wem knapp 40 Grad Celsius nicht warm genug sind, der kann in der Sauna bei bis zu 90 Grad richtig schwitzen - wie hier in der Therme in Erding bei München, wo Susann Knebel arbeitet. Saunameister seien die Hitze gewohnt, sagt die Leiterin der Saunen im Mainzer Taubertsbergbad, Walburga Knestel. Die Mitarbeiter kühlten sich zwischen den Aufgüssen mit kalten Duschen ab.

Quelle: dpa

Straßenbaumeister können in Kassel ab mittags einen Gang zurückschalten, zusätzliche Pausen sind aber nicht drin. "Es wird hart", sagt Michael Rode, Schachtmeister an einer Baustelle. Er empfiehlt seinen Kollegen: "Viel trinken!" Sein Arbeitgeber stellt bei der Hitze Wasser bereit.

Quelle: dpa

Auch bei der Curry-Manufaktur in der Wiesbadener Innenstadt ist die Arbeit hinter Rost und Fritteuse kein Zuckerschlecken. "Warmes trinken hilft", verrät Dunja Andris. Tee haben die Imbissmitarbeiter immer zur Verfügung. Für Abkühlung sorgt sonst nur Durchzug, eine Klimaanlage gibt es nicht. "Wenn die Hitze trocken und angenehm ist, sind die Kunden sogar netter", berichtet Andris. "Nur wenn es sehr schwül ist, kann es anstrengend werden - aber dann sind wir ja alle etwas angenervt."

Quelle: dpa/Symbolbild
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