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Die Abschiede des Jahres

Johanna Quandt: Es klingt märchenhaft: von der Sekretärin zur Milliardenerbin. Dabei hat die BMW-Großaktionärin ihr Vermögen immer eher als Verpflichtung denn als Quell für persönlichen Luxus betrachtet. Entsprechend bescheiden lebte Johanna Quandt, bis sie am 3. August 89-jährig starb.

Quelle: Imago

Anita Ekberg: Die Brunnen-Szene in Federico Fellinis „La Dolce Vita“ machte die blonde Schwedenschönheit 1960 schlagartig berühmt – aber nur kurz. Bis auf wenige Ausnahmen kamen danach nur noch unbedeutende Rollen. Ekberg starb mit 83 Jahren am 11. Januar in der Nähe von Rom.

Quelle: dpa

Richard von Weizsäcker: Er wollte Präsident aller Bürger sein, und er hielt sein Versprechen: Als Staatsoberhaupt legte Richard von Weizsäcker den Grundstein für die schonungslose Auseinandersetzung Deutschlands mit der Nazi-Zeit. Im Alter von 94 Jahren starb das CDU-Mitglied am 31. Januar.

Quelle: dpa
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