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Die Loveparade-Katastrophe in Duisburg

Es sollte eine ausgelassene Party werden, doch sie endete in einer Tragödie: Im Juli 2010 kamen bei der Loveparade in Duisburg wegen einer Massenpanik 21 junge Menschen ums Leben. Quelle: Daniel Naupold
Mehr als 650 Technofans wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Quelle: Daniel Naupold
Die Todesopfer aus Deutschland, China, Australien, Spanien, Italien und den Niederlanden wurden an einem Tunnel im Zugangsbereich des Veranstaltungsgeländes erdrückt oder zu Tode getrampelt.
Am Schnittpunkt zweier Tunnel und der Rampe brach am Nachmittag des Festivaltages eine Panik aus, als das Gedränge im Zugangsbereich immer größer wurde. Die Folge war: Besucher erstickten, wurden erdrückt oder zu Tode getrampelt. Quelle: Achim Scheidemann
Vermutlich Tausende erlitten im Gedränge psychische Schäden. Angehörige und Trauma-Opfer schlossen sich in mehreren Initiativen zusammen. Quelle: Martin Gerten
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