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Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin

2014: Die Norweger May-Britt Moser und Edvard Moser sowie John O'Keefe (ohne Abbildung) aus den USA erhielten die Auszeichnung für die Entdeckung von Zellen, die ein Positionierungssystem im Gehirn bilden.

Quelle: Christian Charisius

2013: Die Amerikaner James Rothman (M.) und Randy Schekman (re.) sowie der aus Deutschland stammende Thomas Südhof (li.) bekamen die Auszeichnung für die Entdeckungen von Transportprozessen in Zellen. Erst kürzlich warnte Südhof davor, dass Smartphones Dauerstress verursachten.

Quelle: dpa/Montage

2012: Der Japaner Shin'ya Yamanaka (li.) und der Brite John Gurdon entdeckten, dass reife Zellen so umprgrammiert werden können, dass sie zu pluripotenten Stammzellen werden können. Für ihre Forschung erhielten sie 2012 den Nobelpreis.

Quelle: Bertil Enevag Ericson / Scanpix
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