Volltextsuche über das Angebot:

22 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Katastrophen in Japan
Havariertes AKW
Foto: Mehr als ein halbes Jahr nach der Atom-Katastrophe in Fukushima gibt es erneut Zeichen für eine Kernspaltung.

Erneut beunruhigende Nachrichten aus der Atomruine Fukushima: Scheinbar kommt es im schwer beschädigten Reaktor Nummer 2 weiter zu Kernreaktionen. Doch Japan hält am Atomkurs fest: Zeitgleich mit dem Befund in Fukushima ging ein abgeschalteter Reaktor wieder ans Netz.

mehr
Fukushima
Foto: Der Tsunami vom 11.März richtete in der Region um das AKW Fukushima schwere Schäden an.

Nach einem schweren Erdbeben haben die japanischen Behörden eine Tsunamiwarnung für die Region um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima ausgesprochen. Das Beben vor der Nordostküste des Landes habe eine Stärke von 6,8 gehabt, erklärte die Wetterbehörde.

mehr
Präfektur Fukushima
Foto: Am Freitagmorgen hat es in Japan ein weiteres starkes Erdbeben gegeben.

Am Freitagmorgen hat ein neues Erdbeben Japan erschüttert. Nach Angaben der Meteorologiebehörde lag das Epizentrum in der Präfektur Fukushima. Die Anlage zur Reinigung des radioaktiv verseuchten Kühlwassers im havarierten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi istvorübergehend abgeschaltet worden.

mehr
Atomruine
Die Dekontaminierungsanlage in Fukushima läuft wieder.

In der Atomruine Fukushima haben die Reparaturtrupps eine ausgefallene Anlage zur Dekontaminierung stark verseuchten Wassers wieder zum Laufen gebracht.

mehr
Radioaktive Strahlung
Japaner demonstrieren gegen Atomkraft.

Die radioaktive Belastung durch die Atomruine in Fukushima rüttelt in Japan immer mehr Menschen auf. Die bislang einflusslosen Atom-Gegner rufen zu Massenprotesten auf. Die Regierung erwägt abermals eine Ausweitung der Evakuierungszone.

mehr
Atomkatastrophe
Eine Tasse mit grünem Tee.

Grüner Tee gilt als gesundheitsfördernd und krebsvorbeugend. Für die Sorten aus Japans größter Teeanbau-Provinz gilt das nicht länger. In getrockneten Teeblättern aus Shizuoka sind erhöhte radioaktive Werte gemessen worden.

mehr
Fukushima-GAU
Foto: Experten der IAEA am Atomkraftwerk Fukushima I

An elf Stellen ist nach Angaben der japanischen Behörden in der Katastrophenregion Strontium gefunden worden. Strontium gilt unter Experten als so genannter "Knochenkiller".

mehr
Atombehörde

Kritik und Lob für Japans Regierung von der Internationalen Atomenergiebehörde: Die Tsunami-Gefahr wurde unterschätzt, der Umgang mit der Atomkatastrophe sei beispielhaft. Greenpeace protestiert, und Japans Opposition will den Premier stürzen.

mehr
Fukushima
Ein starker Taifun bedroht die Atomruine Fukushima.

Die Arbeiter in der Atomruine Fukushima kämpfen gegen Radioaktivität und Massen verseuchten Wassers, jetzt droht neue Gefahr durch einen Taifun. Brenzlig wird es auch für Regierungschef Naoto Kan. Ein drohendes Misstrauensvotum könnte das Aus für den Premier bedeuten.

mehr
Katastrophen-AKW
Das Katastrophen-Atomkraftwerk Fukushima.

Der Kraftwerksbetreiber Tepco geht nach dem Reaktorunglück von Fukushima mit immer mehr Details an die Öffentlichkeit. Das Unternehmen räumte am Mittwoch ein, dass ein zentrales Element des Kühlsystems in Reaktor 3 bei dem Erdbeben am 11. März kaputt gegangen sein könnte.

mehr
Fukushima
Tepco gibt zu: Kernschmelze in zwei weiteren Reaktoren bereits vor zwei Wochen.

Im japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima ist es höchstwahrscheinlich schon vor Wochen in zwei weiteren Reaktorblöcken zur teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie die Betreiberfirma Tepco am Dienstag in Tokio mitteilte, gehe man davon aus, dass sich auch in den Reaktoren zwei und drei die Brennstäbe teilweise verflüssigt haben.

mehr
Nach Reaktorkatastrophe
Tepco-Chef Shimizu nimmt seinen Hut.

Der Chef des Atomkonzerns Tepco zieht die Konsequenzen aus Katastrophe von Fukushima und räumt seinen Posten. Unterdessen machte der AKW-Betreiber einen Nettoverlust von rund 10,7 Milliarden Euro.

mehr

Sprengstoffanschlag vor Moschee in Dresden

Vor einer Moschee und einem internationalen Kongressgebäude in Dresden sind zwei Sprengstoffanschläge verübt worden.