Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Katastrophen in Japan
Atomruine
Auch außerhalb der Atomruine Fukushima steigen die Strahlenwerte.

Erstmals haben die japanischen Behörden erhöhte Radioaktivität weit außerhalb der Sperrzone gemessen. Besonders Weidegras sei fünfmal stärker belastet, hieß es.

mehr
Atomruine
Ein Blick ins Büro des AKW Fukushima.

Schutt, Zerstörung, Arbeiter in weißen Schutzanzügen, provisorische Installationen: Der Betreiber des japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat eine größere Anzahl Bilder aus der Ruine veröffentlicht. Die Opfer warten weiter auf Hilfen.

mehr
Erschöpfung
Ein Arbeiter im havarierten Atomkraftwerk ist möglicherweise aus Erschöpfung gestorben.

Seit über zwei Monaten arbeiten die Reparaturtrupps in der Atomruine Fukushima unter lebensgefährlichen Bedingungen bis zur Erschöpfung. Jetzt ist dabei erstmals ein Arbeiter ums Leben gekommen. Und noch immer wird die Unglücksregion von starken Nachbeben heimgesucht.

mehr
Atomkatastrophe
Eine Drohne hat diese Aufnahme vom Reaktor Fukushima Eins gemacht.

Zum ersten Mal nach der Havarie des Atomkraftwerks im japanischen Fukushima haben Arbeiter ein verstrahltes Reaktorgebäude betreten. Sie sollen ein Kühlsystem installieren. Wegen der Radioaktivität dürfen die Arbeiter aber nur ganz kurz bleiben.

mehr
Fukushima-Betreiber
Tepco will den Pazifik vor den havarierten Reaktoren von Fuskushima dekontaminieren.

Zur Reinigung des verseuchten Meerwasser will das japanische Energieunternehmen einen Apparat entwickeln. Tepco hofft, das Gerät bereits Ende Mai vor Fukushima im Pazifik einsetzen zu können.

mehr
Havariertes Atomkraftwerk
Auf dem Meeresboden vor Fukushima Eins ist die Radioaktivität deutlich erhöht.

Am Meeresgrund vor dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima Eins ist die Radioaktivität deutlich erhöht. Angaben des Betreibers Tepco zufolge liegen die Werte bis zu 1000-fach höher als im Normalfall. Indes wurde das Atomkraftwerk Tsuruga Zwei wegen technischer Probleme heruntergefahren.

mehr
Weitere Atom-Probleme
Auch in einem Reaktor des japanischen AKWs Tsuruga Zwei gab es einen Zwischenfall.

Nach der Havarie des Kernkraftwerks Fukushima Eins an der Ostküste gibt es auch in einem weit entfernten Atommeiler an der Westküste Unregelmäßigkeiten. Umittelbare Gefahr besteht aber nicht. Der Reaktor soll heruntergefahren, die Messungen verstärkt werden.

mehr
Nach Katastrophen
Japan macht Milliarden für den Wiederaufbau frei.

Der Wiederaufbau in Japan wird teuer: teurer als alle Investitionen der Bundesregierung in diesem Jahr zusammengenommen. Die Regierung verliert unterdessen an Vertrauen. Und in der Muttermilch mehrerer Frauen fanden die Behörden erhöhte Strahlenwerte.

mehr
Reaktor-Katastrophe
Japanische Bauern können aus Fukushima ihre Waren nicht mehr verkaufen, weil unter anderem Spinat zu stark verstrahlt ist.

Die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima werden nun auch bei Lebensmitteln in Japan deutlich messbar. Proben ergaben das Fisch und Spinat fünf- bis sechsmal höher mit Cäsium belastet seien, als es gesetzlich erlaubt ist.

mehr
Atom-Katastrophe
Angst vor der Strahlung: In Japan wächst die Wut nach der Katastrophe von Fukushima auf den Betreiber Tepco.

Eine Frau soll nach Angaben des Betreibers Tepco stark belasteten Staub eingeatmet haben. Bisher habe sie keine gesundheitlichen Probleme. Die starke Strahlung kann aber zu einem erhöhtem Krebsrisiko führen.

mehr
Atomkraftwerk
Die verhängte Sperrzone um Atomkraftwerk

Wieder einmal sind die Nachrichten schlecht, die aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima kommen. Die Werte für radioaktives Cäsium 134 und Cäsium 137 sowie für Jod 131 haben sich vervielfacht und der Pegelstand des radioaktiv verseuchten Wassers steigt weiter an.

mehr
Japan
Tepco will die Gehäuse der Problemreaktoren 1 und 3 bis Mitte Juli mit Wasser füllen, um eine stabile Kühlung zu erreichen.

Die Kühlung der Reaktoren in Fukushima mit Wasser über provisorisch installierte Leitungen hat Schlimmes verhindert. Doch die radioaktiv verseuchte Brühe wird zunehmend zum Problem: Sie behindert die Reparaturen, gefährdet die Arbeiter und greift die Bausubstanz an.

mehr

Familiendrama mit sechs Toten in Österreich

Ein Familiendrama erschüttert Österreich. Eine Frau soll mehrere Angehörige erschossen haben.