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Katastrophen in Japan
Katastrophen-AKW
Die Suche nach Vermissten wurde am Donnerstag durch ein weiteres Erdbeben in Japan erschwert.

Die Nordostküste Japans ist am Donnerstag erneut von einer Erdbeben-Serie erschüttert worden - das heftigste erreichte eine Stärke von 6,1. Die japansiche Regierung verstärkt indes den Schutz der Menschen rund um die havarierten AKW in Fukushima. In Schulen gelten neue Grenzwerte.

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Sperrzone
Japan setzt die Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk konsequent durch. Niemand darf das Gebiet rund um den Kernreaktor betreten.

Die Menschen aus den Katastrophengebieten Japans müssen noch lange Zeit als Flüchtlinge leben. Doch trotz der Strahlengefahr kehren immer wieder Bewohner in die Evakuierungszone um die Atomruine zurück. Das ist jetzt nur noch mit einer Genehmigung möglich.

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Fukushima
Bewohner der Sperrzone sollen zur Not an dem Betreten gehindert werden.

In der Atomruine Fukushima kommen die Reparaturtrupps nur mühsam voran. Während sie große Mengen verseuchten Wassers abpumpen, sickert neues nach. Der Staat will auch mit rechtlichen Mitteln Bewohner hindern, in der Sperrzone nach Habseligkeiten zu suchen.

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Atomkatastrophe
Die japanische Regierung ist zuversichtlich, dass es im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima nicht mehr zu einer Kernschmelze kommt.

Die japanische Regierung ist optimistisch, dass es im havarierten Atommeiler von Fukushima nicht mehr zu einer Kernschmelze kommen kann. Die andauernde Kühlung der Reaktoren zeige Wirkung, sagte der Regierungssprecher.

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Fukushima
Roboter messen die Strahlung.

Im japanischen AKW Fukushima I sind am Montag zum ersten Mal ferngesteuerte Roboter in die zerstörten Reaktoren vorgedrungen. Sie maßen erhöhte Strahlenwerte, die 6000-mal höher sind als im Normalbetrieb.

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Zeitplan vorgelegt
Tepco erwägt, seine Anteile am japanischen Telekommunikationskonzern KDDI zu verkaufen, um die Entschädigungen an die Opfer der Atomkrise zahlen zu können.

Der Atomkonzern Tepco will die Reaktoren im Kernkraftkraftwerk Fukushima in etwa sechs bis neun Monaten stabilisiert haben. Das sehe die „momentane“ Planung vor, sagte Tepco-Manager Tsunehisa Katsumata am Sonntag in Tokio. Rund drei Monate wird es demnach allein dauern, die Kühlung der Reaktoren und Abklingbecken zu stabilisieren.

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Fukushima
Die Ruine des Atomkraftwerks Fukushima.

Kleine Fortschritte, aber auch immer wieder Hiobsbotschaften - wie die Situation am Unglückskraftwerk Fukushima tatsächlich ist, lässt sich schwer abschätzen. Betreiber Tepco soll nun erläutern, welche Schritte in den nächsten Wochen vorgesehen sind.

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Stärke 5,9
Seit dem verheerenden Erdbeben am 11. März wird Japan immer wieder von Nachbeben erschüttert.

In Japan hat erneut die Erde gebebt: Ein Erdstoß der Stärke 5,9 hat am Samstag den Großraum Tokio erschüttert. Indes kämpfen die Arbeiter in der Atomruine Fukushima weiter gegen radioaktiv verseuchtes Wasser - und versuchen die Verseuchung des Meeres einzudämmen.

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Fukushima
TEPCO-Präsident Masataka Shimizu (rechts).

Vier Wochen nach dem Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima ist der japanische Atombetreiber Tepco zu ersten vorläufigen Entschädigungszahlungen bereit.

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Atomkatastrophe
Während Arbeiter im havarierten Atommeiler in Fukushima weiter gegen die GAU kämpfen, fordern Bauern jetzt Geld von Tepco.

Weil ihre Felder im Umfeld des havarierten Atommeilers Fuskushima liegen, wollen japanische Landwirte jetzt Geld vom Betreiber Tepco. Das Unternehmen entschuldigte sich für die Probleme. Unterdessen begannen Einsatzkräfte die Suche nach Toten und Vermissten im nahen Umfeld des Kraftwerks.

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Ökostadt für Atomopfer?
Ein Junge verbrennt duftende Essenzen am Grab seiner beim Tsunami getöteten Familie.

Mit dem Bau einer Ökostadt nach dem Vorbild der deutschen Gartenstädte will die japanische Regierung den evakuierten Menschen eine neue Heimat in der Präfektur Fukushima ermöglichen. Aus der Sicht von Kenichi Matsumoto, Sonderberater der japanischen Regierung, könnte die umweltfreundliche Stadt Wohnraum für bis zu 100.000 Menschen bieten.

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Havariertes AKW
Verzweifelt bemühen sich die Arbeiter im AKW Fukushima darum, das Schlimmste zu verhindern.

Die Arbeiter wollen den drohenden Super-GAU in Fukushima mit allen Mitteln verhindern. Im havarierten Atomkraftwerk haben die Mitarbeiter ihre Bemühungen fortgesetzt, das hochgradig verseuchte Wasser abzupumpen. Die japanische Wirtschaft leidet indes unter den Katastrophen der vergangenen Wochen.

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Familiendrama mit sechs Toten in Österreich

Ein Familiendrama erschüttert Österreich. Eine Frau soll mehrere Angehörige erschossen haben.