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Katastrophen in Japan
Höchste Gefahrenstufe
Die Atomkatastrophe in Fukushima wird jetzt so schlimm wie Tschernobyl bewertet.

Die japanische Regierung hat die Gefahr der Atomkatastrophe in Fukushima auf die höchste internationale Stufe angehoben. Bislang wurde allein die Katastrophe in Tschernobyl mit Gefahrenstufe 7 bewertet. Starke Nachbeben verhindern indes die Arbeiten am Krisen-AKW.

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Verstrahltes Gebiet
Die Evakuierungszone um das AKW in Fukushima ist ausgeweitet worden.

Wieder erschüttert ein heftiges Beben Japan - genau am Tag der Schweigeminuten für die Opfer von Erdbeben und Tsunami vor einem Monat. Die Regierung weitet die Sperrzone um das AKW Fukushima aus. Dort wirft der Erdstoß die Arbeiten zurück.

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Japan
Aufräumarbeiten in Fukushima.

Ein schweres Nachbeben hat am Montag den Nordosten Japans erschüttert. Die Behörden sprachen eine Tsunami-Warnung aus. Zwischenzeitlich fiel in der Ruine des Atomkraftwerks Fukushima die Kühlung aus.

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Japan

Tausende Soldaten suchen in Japans Katastrophenregion nach Opfern. Bewohner aus der Sperrzone um die Atomruine Fukushima kehren vier Wochen nach dem Beben kurzzeitig zurück und sammeln Habseligkeiten ein. Der Ministerpräsident verspricht den Opfern Hilfe.

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Fukushima

In Fukushima ist ein gefährliches Leck dicht, doch die Sorge um den Pazifik bleibt. Mit Stahlwänden will der Betreiber Tepco eine schlimmere Verseuchung verhindern. Aus dem Atomkraftwerk Onagawa gab es zunächst keine neuen Schreckensmeldungen.

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Japan

Die radioaktive Verseuchung des Meerwassers vor der Atomanlage Fukushima ist angestiegen. Nördlich von Fukushima Eins ist in Meerwasserproben 110 Becquerel des radioaktives Jods-131 pro Kubikzentimeter festgestellt worden - 2800mal mehr als der Grenzwert.

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Sicherheitslage
Nach dem schweren Erdbeben in Japan sind im abgeschalteten Atomkraftwerk Onagawa mehrere Lecks entdeckt worden. In allen drei Reaktoren sei Wasser auf den Boden geschwappt, teilte der Betreiber Tohoku Electric Power am Freitag mit.

7,1 erreichte das Nachbeben am Donnerstag auf der Richterskala. Neben den vielen Verletzten und einigen Toten schaut Japan vor allem mit bangem Blick auf die Atomkraftwerke. Dieses Mal steht die Anlage in Onagawa im Fokus. Techniker haben ein Wasserleck entdeckt.

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Japan
Aufräumarbeiten nach dem neuerlichen Erdbeben.

In dem Atomkraftwerk Onagawa ist nach dem neuen Erdbeben ein Wasserleck entdeckt worden. Die Zahl der Todesopfer stieg bislang auf drei, 140 Menschen wurden verletzt.

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Präfektur Miyagi
Am Donnerstag kam es in Japan erneut zu einem Erbeben mit anschließendem Tsunami.

Ein neues, schweres Beben erschüttert Japan. In zahlreichen Regionen fiel der Strom aus. Autobahnen wurden gesperrt. Aus dem Atomkraftwerken in der Region gab es aber zunächst keine Meldungen über neue große Probleme.

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Evakuierungszone um Fukushima
Greenpeace-Mitarbeiter messen die radiokative Strahlung in Fukushima.

Hals über Kopf sind viele Menschen nach der Atomkatastrophe in Fukushima aus ihren Häusern geflohen - und haben Wertgegenstände und Habseligkeiten in ihren Häusern zurückgelassen. Nun erwägt die japanische Regierung, die Menschen für kurze Zeit in die Sperrzone zu lassen.

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Atomruine Fukushima
Fieberhaft haben japanische Arbeiter in den letzten Tagen daran gearbeitet, den Riss im AKW Fukushima zu schließen. Jetzt ist es ihnen gelungen.

Im zerstörten Kernkraftwerk haben die Arbeiter einen Erfolg erzielt. Am frühen Mittwochmorgen gelang es ihnen endlich, das Leck abzudichten, aus dem seit Tagen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer strömte. Ein Abdichtmittel aus Flüssigglas verschloss den Riss in der Betonwand. Die Reaktoren sind jedoch weiter außer Kontrolle.

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Lebensmittelimporte
EU will schärfere Strahlengrenzwerte für Essen aus Japan.

Die EU will strengere Regeln für importierte Lebensmittel aus Japan. Die europäischen Strahlengrenzwerte für Nahrungs- und Futtermittel sollen an die strengeren japanischen angepasst werden. Das kündigte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso am Dienstag in Straßburg an.

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Sprengstoffanschlag vor Moschee in Dresden

Vor einer Moschee und einem internationalen Kongressgebäude in Dresden sind zwei Sprengstoffanschläge verübt worden.