Lena Meyer-Landrut aus Hannover hat ganz Europa verzaubert und den Eurovision Song Contest gewonnen. Wie es mit ihrer Karriere nach Oslo weitergeht, verfolgen wir in diesem Spezial. Alles zum Thema.
Verspielt, verträumt, vergessen: Lena hat am Montagabend sechs weitere Lieder für den Eurovision Song Contest vorgestellt – doch selten blieb ihre Musik so farblos.
Grand-Prix-Siegerin Lena Meyer-Landrut im exklusiven HAZ-Interview über „Unser Song für Deutschland“, ihre Kritiker und das Erwachsenwerden.
Die Reaktionen auf den ersten Grand-Prix-Vorentscheid mit Lena waren verhalten. Kein Wunder, sagt der Marketingexperte Thorsten Hennig-Thurau, das Format der Sendung sei absurd.
Die Mission Titelverteidigung nimmt Fahrt auf: Am Montagabend startete die Auswahlshow „Unser Song für Deutschland“ bei PRO7. Und Lena präsentierte sich in bester Form.
Die 19-jährige Lena Meyer-Landrut aus Hannover hat schon so manchen Preis abgeräumt - nun erhält sie auch noch die Auszeichnung der Fernsehzeitschrift „Hörzu“: die Goldene Kamera. Bei der Gala am 5. Februar wird Lena auch auftreten.
Lena tritt gegen sich selbst an: „Unser Song für Deutschland“ startet am Montagabend - die 19-Jährige wird unterschiedliche Titel aus ihrem zweiten Album „Good News“ vorstellen.
Das Unternehmen Titelverteidigung rollt an: Der Song-Contest-Fahrplan steht, die ersten Konkurrenten sind benannt, und die neue Lena-Platte kommt im Februar.
„Es ist nichts mehr wie vorher. Ich gehe nicht mehr zur Schule. Ich wohne nicht mehr zu Hause“, sagt Lena Meyer-Landrut auf die Frage, was heute anders ist als vor zehn Monaten. Von Null zu den Sternen und zurück: 2010 war das Lena-Jahr – aber wie geht es weiter?