Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama 1,9 Millionen für defekte E-Zigarette
Nachrichten Panorama 1,9 Millionen für defekte E-Zigarette
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:08 02.10.2015
E-Zigaretten werden immer beliebter, sind offenbar aber auch nicht ganz ungefährlich. Quelle: Marcus Brandt/dpa/Symbolbild
Anzeige
Corona/Kalifornien

Zahltag für eine Raucherin: Jennifer Ries bekam von den Geschworenen in Los Angeles 1,9 Millionen Dollar Schadensersatz zugesprochen. Der Grund: Ihre elektronische Zigarette hatte ihr Kleid in Brand gesteckt. Auf der Fahrt zum Flughafen in Los Angeles hatte sie die Batterie ihrer E-Zigarette ans Auto-Ladegerät angeschlossen. Plötzlich knallte es, und die Kunst-Kippe flog erst ihr um die Ohren und dann glühend auf den Schoss. Vor Schreck war ihrem Ehemann auch noch der Becher mit Kaffee aus der Hand gefallen.

Jennifer Ries erlitt Verbrennungen an Hüfte und Oberschenkel. Das Kleid war ruiniert. Nach mehrtägiger Verhandlung sprach ihr das Gericht die üppige Schmerzensgeldsumme zu. An den Hersteller gewandt, sagte der Richter: "Wenn Sie ein Produkt auf den Markt bringen, muss klargestellt sein, dass es sicher ist und richtig funktioniert." Jennifer Ries hat nach dem Vorfall die Konsequenzen gezogen und ganz mit dem Rauchen aufgehört.

sin

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Panorama Homosexueller soll sich eine Frau suchen - Schützenverband lehnt schwules Königspaar ab

Dass ein schwuler Schützenkönig seinen Ehemann an seiner Seite haben will, sorgt für Unmut beim Dachverband. An die Seite eines Königs gehöre eine echte Königin, sagen Deutschlands oberste Schützen.

02.10.2015

Knapp vier Jahre Gefängnis drohen einer 30-jährigen Hamburgerin, weil sie ihrem Kind mit Kot und Speichel verunreinigte Substanzen gespritzt hat. Der Dreijährige war daraufhin schwer erkrankt.

02.10.2015

Er war gerade mal 14 Jahre alt, als er einen Terroranschlag in Australien plante. Nun wurde der inzwischen 15-jährige Brite zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt - er ist damit der jüngste in Großbritannien verurteilte Terrorist. Zum Anschlag war es nicht gekommen.

02.10.2015
Anzeige