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16 Tote bei Sturzfluten in den USA

Heftige Regenfälle 16 Tote bei Sturzfluten in den USA

Starke Regenfälle und Überschwemmungen haben im Westen der USA mindestens 16 Todesopfer gefordert. Eine plötzliche Flutwelle hatte zwei Autos mit Familien erfasst, die sich nach dem Unwetter das Hochwasser in der Ortschaft Hildale anschauen wollten.

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Bei heftigen Regenfällen und Überschwemmungen im Westen der USA sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen.

Quelle: George Frey

Salt Lake City. Nach der Sturzflut im Bundesstaat Utah an der Grenze zu Arizona stieg die Opferzahl am Dienstag auf 12 Menschen, vier weitere kamen im Zion Nationalpark weiter südlich ums Leben. Ein starkes Gewitter in Hildale und der Schwesterstadt Colorado City hatte die Überschwemmungen ausgelöst.

Ein starkes Gewitter hat im Westen der USA zu Überschwemmungen geführt. Heftiger Regenfall verursachte eine Sturzflut, mindestens 16 Menschen starben. Die plötzliche Flutwelle hatte unter anderem zwei Autos mit Familien erfasst.

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Ein Mensch werde noch vermisst, berichtete die Zeitung "Salt Lake Tribune" am Dienstag (Ortszeit). Im Zion Nationalpark starben vier Menschen beim Wandern, als sie von einer Sturzflut in einer Felsschlucht erfasst wurden. Drei Menschen würden noch vermisst, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf die Nationalpark-Verwaltung.

dpa

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