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Mega-Klage gegen Kardashian-Schwestern

Wegen Betrug und Vertragsbruch Mega-Klage gegen Kardashian-Schwestern

Ausgerechnet wegen zu wenig (!) PR sind die Kardashian-Schwestern verklagt worden. Eine Investementfirma macht Kourtney, Kim und Khloe für die Pleite einer Kardashian-Makeup-Kollektion verantwortlich.

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Zu wenig PR für die eigene Kollektion? Das wirft eine Firma Kim Kardashian (Foto) und ihren Schwestern Kourtney und Khloe vor.

Quelle: dpa/Archiv

Los Angeles . Eine Investmentfirma verlangt von den Kardashian-Schwestern Kourtney, Kim und Khloe über 180 Millionen Dollar Schadensersatz – wegen Betrugs und Vertragsbruch. "Hillair Capital Management" hatte mehr als zehn Millionen Dollar in die Kardashian Beauty Makeup-Kollektion investiert, nachdem die Vertriebsfirma der Kardashians („Boldface“) im April 2014 in Konkurs gegangen war.

Vorwürfe gegen Kardashians

Mitverantwortlich dafür sieht "Hillair Capital Management" die Kardashians. Das Unternehmen beklagt, dass sich die Promis vor ihren vertraglichen Pflichten drückten: „Sie haben Marketing und Promo-Auftritte abgesagt und jede Unterstützung für das Label verweigert. Sie hatten auf einen besseren, lukrativeren Deal gehofft."

Das könnte den Realityshow-Queens jetzt finanziell zum Verhängnis werden, wenn sich die Jury auf die Seite des Klägers stellt. Denn Hilair hatte mit Gewinnen „zwischen 64 und 180 Millionen Dollar“ kalkuliert. 

Für Kim Kardashian ist es der nächste Aufreger binnen weniger Wochen: Anfang März hatte das It-Girl mit einem Nackt-Selfie für Wirbel gesorgt.

Dirk Siendermann/zys

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