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Mann soll Hund aus dem 11. Stock geworfen haben

Polizei ermittelt gegen 51-Jährigen Mann soll Hund aus dem 11. Stock geworfen haben

Angeblich war er von dem Hund genervt: In Berlin soll ein Mann einen Jack-Russell-Terrier aus dem 11. Stock eines Wohnhauses in Berlin geworfen haben. Das tote Tier wurde in der Biomülltonne gefunden.

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Ein Mann soll einen Jack-Russell-Terrier aus dem 11. Stock eines Berliner Wohnhauses (Symbolbild) geworfen haben – angeblich, weil das Tier ihn genervt habe, wie die Polizei auf Facebook berichtet.

Quelle: dpa/Facebook/Polizei Berlin

Berlin. Ein 49-jähriger Mann hatte für eine verreiste Freundin auf das sieben Jahre alte Tier namens "Pepe" aufpassen und es versorgen sollen, wie die Polizei auf ihrer Facebookseite berichtete. Aber am vergangenen Freitag habe er die Wohnung verlassen und den Jack-Russel-Terrier solange seinem 51 Jahre alten Mitbewohner überlassen, berichtete die Berliner Polizei auf ihrer Facebookseite.

Vom Hund genervt

Von diesem Mitbewohner habe der 49-Jährige später eine Kurznachricht erhalten. Darin habe der 51-Jährige damit gedroht, den Hund aus dem Fenster zu werfen, weil er von dem Tier genervt sei. Darauf soll der 49-Jährige aber nicht reagiert haben. Stattdessen sei er am nächsten Morgen in die gemeinsame Wohnung zurückgekehrt und habe "Pepe" gesucht, aber nicht gefunden.

Der Mitbewohner habe dann gestanden, dass er den Hund wie angekündigt aus dem Fenster geworfen und anschließend in einer Biomülltonne entsorgt habe. Dort fand der 49-Jährige den toten Hund schließlich.

Die Polizei ermittelt jetzt gegen den 51-Jährigen, sie wirft ihm unter anderem einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor.

dpa/RND/kad/wer

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